Holzhaus streichen

Dieses kleine Holzhaus bietet Kindern viel Platz zum fantasievollen Spielen und dient als Rückzugsort im Garten. Kleine Gartenhäuser aus Holz verleiten zu einer kreativen Gestaltung ganz nach dem eigenen Geschmack – knallbunt, wie es den Kindern gefällt, passend zum Garten oder klassisch rot als kleines Schwedenhaus. Doch so ein Holzhaus muss auch vor Sonneneinstrahlung und Nässe geschützt werden, sonst ist das Spielhaus schnell verwittert. Wer das verhindern will, muss rechtzeitig das Holzhaus streichen. Die Anleitung zeigt, wie Sie das Holzhaus streichen und so für dauerhaften und zuverlässigen Schutz gegen Nässe und UV-Strahlung sorgen.

Bei der Auswahl des Anstrichproduktes zählt jedoch nicht nur das Farbangebot. Eltern sollten auch darauf achten, dass es das Holzhaus schützt und sich für den Anstrich von Kinderspielzeug eignet. Die Bondex Dauerschutz-Farbe schützt vor Witterungseinflüssen und entspricht der europäischen Norm EN 71, Teil 3 und bietet so Sicherheit für Kinderspielzeug nach Trocknung des Anstrichs.

 

Alternativer Schutz fürs Holzhaus

Ob Fahrradschuppen oder Gartengerätehaus – wer sein Holzhaus streichen will, greift in der Regel zu industriell gefertigten Holzschutzlasuren. Die Produkte sind in vielen Varianten für jede Holzart und Anwendung im Baumarkt erhältlich, leicht zu verarbeiten und bieten in der Regel das Maß an Holzschutz, das die Hersteller versprechen. Üblicherweise wird Wasser als Lösungsmittel von Holzlasuren eingesetzt – aber das Gros der weiteren Inhaltsstoffe ist nicht ganz so harmlos wie der Begriff "wasserlöslich" glauben machen will. Label wie der "Blaue Engel" kennzeichnen umweltverträgliche Lacke und Lasuren, ohne schädliche Lösungsmittel und Zusätze. Hier ist das Risiko für Gesundheit und Umwelt so gering wie möglich.

Um das Holzhaus zu streichen, gibt es aber auch ökologische Alternativen: Kommen Holzhäuser im Schwarzwald oder in hochalpinen Regionen oft völlig ohne Holzschutz aus (das liegt an den speziellen Klimabedingungen und darauf über jahrhunderte abgestimmte Bauprinzipien), haben sich in Skandinavien leinölbasierte Fassadenfarben durchgesetzt. Leinölfarben bestehen aus Wasser, Stärke, Leinöl und natürlichen Farbpigmenten, verzichten aber komplett auf Kunstharz als Bindemittel. Diese Natur-Farben sind ideal für große Fassadenflächen. Für maßhaltige Bauteile wie Fenster oder Türen eignen sie sich hingegen nicht.

Quelle: selbst ist der Mann

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