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Brettspiel bauen: Lauf, Bast'l, lauf ...
... heißt unsere Variante des Brettspiel-Klassikers „Mensch, ärgere dich nicht!“ Seit fünfzig Jahren hetzt das Heimwerker-Maskottchen über die Baustelle, solange es nicht rausfliegt. Der Nachbau des beliebten Brettspiels ist ganz einfach.
Noch nicht ganz 100 Jahre alt ist das Spiel „Mensch, ärgere Dich nicht!“. Im
Winter 1907/08 hat Joseph Friedrich Schmidt das Brettspiel „erfunden“. Vorlage war „Pachisi“, ein indisches Spiel aus dem 6. Jahrhundert. Heute gibt es den Klassiker in fast jedem Kinderzimmer.
Charmant: In der Schweiz spielt man „Eile mit Weile“.
Das Spielfeld
Wir haben den Klassiker aufgemöbelt: Auf der 400 x 400 mm großen Multiplexplatte (12 mm dick) kommt das Spiel richtig zur Geltung. Auch die Grundplatte ist aus dünnem Multiplex (6,5 mm). Verleimt sehen die zwei Platten aus wie eine. Das Würfelfeld wurde abgesenkt, so kann der Würfel beim Spielen nicht davonrollen. Der Filzbelag liegt lose in der Aussparung, damit er leicht gewechselt werden kann. Die Farbe auf der Grundplatte kennzeichnet Zwinger und Pott der einzelnen Spieler deutlich, ohne dass die Holzoberfläche des Spielbretts beeinträchtigt wird.
Tipp: Markieren Sie die Lage der Start- und Zielfelder genau, ehe Sie die Farbe auftragen.
Schritt für Schritt erklärt: So entsteht das Spielfeld
Die Spielfiguren
Für die Spielsteine haben wir einfache Rundstäbe (ø 15 mm) aus dem Baumarkt verwendet. Aber Achtung: Die Maßhaltigkeit der Rundstäbe kann trotz gleicher Maßangabe stark variieren. Nehmen Sie etwas zum Nachmessen mit. Um sicherzugehen, dass die Spielsteine wirklich in die Bohrungen (ø 15 mm) passen, schleifen Sie den Rundstab vor dem Verarbeitenab: Einfach den Stab in Schleifpapier wickeln und ein paarmal der Länge nach abziehen.Wie Sie das Rohmaterial auf die benötigteLänge kürzen, zeigen wir Ihnen im Detail auf der nächsten Doppelseite.
Detaillierte Bauanleitung: So fertigen Sie die Spielsteine

























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