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Robin-Hood-Bogen bauen
Im Mittelalter schossen die Engländer mit einem Massivholz-Langbogen, der heute unter dem Namen „Mary Rose“ bekannt ist. Den Namen erhielt der Bogen nach einem bei Portsmouth gesunkenen Schiff, von dem dieser Bogentyp geborgen wurde.
Damals war der Bogen aus Eibenholz gefertigt, da die kriegerischen Europäer jedoch fleißige Bogenbauer waren, wurde die Eibe fast ausgerottet. Noch heute ist sie geschützt und als Werkstoff kaum erhältlich. Hickory, der amerikanische Nussbaum, stellt eine gute Alternative dar, um diesen kraftvollen Bogen nachzubauen.
Zum Bogen bauen haben wir Peter Berhorst eingeladen. Der Bogenbauer hat in unserer Werkstatt den 188 Zentimeter langen Kriegsbogen Schritt für Schritt nachgebaut. Im Video zeigen wir Ihnen, wie Sie den Sportbogen nachbauen können:
Die detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung lesen Sie in der November-Ausgabe von selbst ist der Mann.
Heft verpasst? Kein Problem: Einzelheft nachbestellen >>
Alles für den erfolgreichen Bogenbau
Peter Berhorst ist Bogenbauer aus Leidenschaft. Von Sylt aus führt er das Unternehmen Youksakka Bow & Funcompany – benannt nach einer nordischen Jagdgöttin.
Dort bietet er auch Seminare im Bogenbau und Bogenschießen für Kinder und Erwachsene an. Im Online-Shop auf www.youksakka.de erhalten Sie alle Materialien, die für den Bau von Pfeil und Bogen notwendig sind, aber auch fertige Bogen, Zubehör oder Bogenbau-Sets.
Aktion: Selbst-ist-der-Mann-Leser erhalten das Mary-Rose-Set (Bogenrohling aus Hickory, Bogensehne, 6 Pfeile, Handschuh, Armschutz und Zielscheibe) für 125 Euro statt 161,20 Euro beim Einzelkauf.

























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