Gütesiegel für Teppich

Das Angebot an Teppichböden ist enorm groß, sodass die Entscheidung für den richtigen Teppichboden ein wenig Zeit braucht. Neben dem Aussehen und dem Preis sollten Sie auch die Qualität Ihres neuen Bodenbelags unter die Lupe nehmen.

Wichtige Anhaltspunkte gibt der Teppichflor. Dichte und fest vernähte Fasern oder Schlingen deuten rein optisch auf eine gute Verarbeitung des Teppichbodens hin. Doch Achtung: Teppichböden bergen sowohl im Flor wie im Teppichrücken durchaus die Gefahr, mit Schadstoffen belastet zu sein.

Ob der Teppichboden aber wirklich belastbar ist, können Sie im Geschäft jedoch nicht erkennen. Darüber geben beispielsweise Qualitäts-Siegel wie das des Carpet-Quality-Club Auskunkt. Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Teppichbeläge sind zwar in der Praxis relativ selten, trotzdem können Sie gleich beim Kauf auf bestimmte Prüf- und Gütesiegel achten, zum Beispiel auf den «Blauen Engel». Auch die LGA (Landesgewerbeanstalt) untersucht in unterschiedlichen Verfahren, ob, wie stark und mit welchen Stoffen ein Teppichbelag belastet ist. Praxistipp: Misstrauisch dürfen Sie bei Labeln sein, die pauschal mit „Natur“ oder „Bio“ werben.

 

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Quelle: Sonderheft 5 / 2012

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