Gipskarton-Innendämmung

Möchten Sie Ihre Außenwände dämmen, stehen diesbezüglich aber im Diskurs mit der Denkmalschutzbehörde? Oder möchten Sie Ihre Klinkerfassade selbst nicht mit Dämmplatten zukleistern? In diesen Fällen kann man über eine Innendämmung nachdenken.

Optisch eine elegante Lösung, bauphysikalisch jedoch nicht unproblematisch, da das Risiko von Wärmebrücken größer ist als bei der Außendämmung, die einfach flächiger erfolgen kann. Innen hat man zwangsläufig Bereiche wie die Decken, die man eben nicht von innen dämmen kann. Diese Probleme außen vor gelassen, stellt eine Innendämmung auch den einfacheren Weg zur energetischen Sanierung der Außenwände dar – mit passenden Dämmsystemen kann man das gut selbst erledigen.

 

GK-Verbundplatten zur Innendämmung

Ein besonders praktisches System stellen diese Verbunddämmplatten mit Trockenbaukante dar. Sie bestehen aus einer 10 mm dicken Gipsfaserplatte, die rückseitig mit Niemand kann absolut konkret sagen, wie viel Geld man durch Dämmmaßnahmen spart. Unbestritten bei diesem System ist jedoch, das derart tapezierte Wände schneller aufgeheizt sind. Der Hersteller empfiehlt, Innenwände mit dem 1-mm-Thermoeiner unterschiedlich dicken Hartschaumplatte kaschiert ist (Plattenstärken 60, 80 und 100 mm, Stückkosten ca. 51, 60 und 68 Euro). Die Platten entsprechen der Wärmeleitfähigkeitsgruppe WLG 031 und bieten damit schon bei geringen Stärken hohe Dämmwerte. Das Format 2600 x 625 mm ermöglicht ein schnelles Fortkommen. Infos: www.fermacell.de.

 

Innendämmung der Fassade

Quelle: selbst ist der Mann 12 / 2014

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