Gartenkalender November Das Gartenjahr im November

Gartenkalender November
Inhalt
  1. Ihr Garten im November
  2. Gartenkalender: Der Ziergarten im November
  3. Gartenkalender: Obst- & Gemüse im November
  4. Gartenkalender: Bäume & Sträucher im November
  5. Gartenkalender: Rasenpflege im November
  6. Gartenkalender: Teichpflege im November
  7. Gartenkalender: Terrasse & Balkon im November
  8. Gartenkalender: Zimmerpflanzen im November

Wir begleiten Sie durchs Gartenjahr: In unserem Gartenkalender finden Sie stets die passenden Tipps und Anleitungen, welche Aufgaben in diesem Monat in Ihrem Garten anstehen. Im selbst.de-Gartenkalender finden Sie die besten Tipps für das Gartenjahr im November:

 

Ihr Garten im November

  • Das meiste Laub werfen die Bäume erst bei Frost und Wind ab – warten Sie solange mit dem rechen.
  • Nutzen Sie das Herbstlaub zum Ansetzen von speziellem Laubkompost. der Kompost rottet zwar schwieriger (häufiger umschichten und mischen), dafür eignet sich die reife, leicht saure Erde als Moorbeetsubstrat. Praxistipp: Laub für den normalen Kompost häckseln!
  • Rasen und viele Bodendecker mögen den Winter nicht unter einer Laubdecke gefangen sein, aber in Schattenbeeten unter Bäumen und Sträuchern stört Herbstlaub nicht.
  • Achtung: Viele Tiere haben sich bereits zur Winterruhe zurückgezogen. Seien Sie beim Herbstputz im Garten vorsichtig, um die Tiere in ihren Herbergen (Reisighaufen, Holzstapel, Steinstapel nicht mehr umsetzen!) nicht zu stören.
  • Igel krabbeln unter alles, was ihnen Schutz verspricht (ideal sind Holzstapel, Reisig- oder Steinhaufen) – doch ein liegengelassener Laubhaufen wird für die stacheligen Nager zur Kältefalle! Lagern Sie Laub daher in geschlossenen Gitterkästen und bauen Sie igeln lieber ein richtiges Igelhaus. Praxistipp: Den nötigen Winterspeck fressen sich Igel gern mit Apfelhälften und Nassfutter für Katzen an.
  • Um schwere Lehmböden in geeignete Blumenbeete zu verwandeln, müssen Sie den Boden nun einfach tief umgraben und die Fläche dann sich selbst überlassen: Durch den Wechsel von Feuchte und Frost zerfallen die Erdschollen dank der sogenannten Frostgare zu krümeliger Blumenerde. Im Frühjahr dann vor dem Pflanzen Kompost unterheben.
  • Haben Sie Gründungung ausgesät, müssen die Beete nun umgepflügt werden, damit die Flächenkompostierung in Gang kommt und der Bewuchs bis zum Frühjahr verrottet.
  • Achtung: Wer nun schon Futter für seine Gartenvögel auslegt, schadet ihnen eher. Noch finden Vögel in unseren Gärten ausreichend Nahrung: Sanddorn, Beeren und Hagebutten sind kostenloses Vogelfutter, das auch noch gut aussieht. Füttern Sie erst, wenn der Boden lange gefroren war oder eine geschlossene Schneedecke die Landschaft verhüllt.
  • Stattdessen nutzen Sie die Zeit, um selbst Meisenglocke herzustellen: In kleine Tontöpfe oder Kokosnuss-Schalen füllen Sie ein Gemisch aus geschmolzenem Rindertalg, Weizenkleien, Rosinen und Sonnenblumenkernen. Praxistipp: Ein Esslöffel Pflanzenöll verhindert, dass der Talg bei Frost zu hart wird. Meisenglocke bei Dauerfrost kopfüber in den Baum hängen.
  • Reinigen Sie rechtzeitig verwaiste Nistkästen: Milben und Parasiten aus altem Nistmaterial können sonst die Brut im nächsten Jahr schwächen. Achtung: Manchmal nutzen Vögel die Kästen als Schutzhaus gegen extreme Kälte oder die leeren Vogelhäuser werden von Eichhörnchen als Untermieter bewohnt!
  • Nutzen Sie die Tage, an denen im Garten nichts zu tun ist, dazu, Tontöpfe und Pflanzgefäße aus Terrakotta von weißen Kalkausblühungen zu befreien, die durch kalkhaltiges Gießwasser entstanden sind. Legen Sie die Töpfe über Nacht in eine fünfprozentige Lösung aus Wasser und Essigessenz oder Zitronensäure. Danach Verkrustungen mit einer harten Bürste entfernen.
  • Große wassergefüllte Fässer im unbeheizten Gewächshaus (Kalthaus) speichern Wärme und gleichen so Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht aus. So überwintern dort auch empfindlichere Kübelpflanzen.
  • Gartengeräte, die noch mit Nickel-Cadmium-Akkus betrieben werden, sollten Sie vor der Winterpause noch einmal leerfahren und komplett neu laden, um Schäden durch die schleichende Selbstentladung zu vermeiden. Moderne Li-Ion-Akkus brauchen keine spezielle Pflege, frostfrei müssen sie aber auch gelagert werden.
  • Desinfizieren Sie alle Scheren, Sägen und Gartenwerkzeuge mit Spiritus – vor allem, wenn Sie damit kranke Pflanzen zurückgeschnitten haben! Anderfalls überleben Sporen und andere Krankheitserreger in Kerben der Werkzeuge und werden im nächsten Jahr auf gesunde Pflanzen übertragen.
  • Praxistipp: Harzflecken entfernen Sie mit etwas Universalöl von Garten- und Astscheren. Auch allen anderen Klingen und Sägeblättern schützt ein Film aus Maschinenöl im Winterlager vor Rost.

 

Gartenkalender: Der Ziergarten im November

  • Zwiebelblumen wie Krokus, Narzisse und Tulpe lassen sich noch den ganzen November hindurch auspflanzen. Doch: Je später die Blumenzwiebeln in die Erde kommen, desto später erblühen Sie im Frühjahr.
  • Wurzelnackte Rosen sind nun preiswert, da sie massenhaft frisch vom Feld kommen: idealer Zeitpunkt, um Rosen zu pflanzen! Beste Erfolge beim Anwachsen erzielen Sie, wenn Sie die Wurzelspitzen zurückschneiden, die Rosenstöcke kräftig in einem Wassereimer wässern und die Rose bis zwei Finger tief über der Veredelungsstelle in lockere Gartenerde (gemischt mit frischem Kompost und Hornspänen) einpflanzen. Frische Pflanzungen gleich als Frostschutz anhäufeln!
  • Auch Ihre Beetrosen schützen Sie am besten mit einem etwa 15 cm hohen Erdwall (Anhäufeln von Rindenmulch oder Lauberde), Reisig und Tannengirlanden schützen auch höher gelegenen Triebe vor Frost.
  • Nach dem Rückschnitt können Sie auch leicht die Bindedrähte und -schnüre prüfen, mit denen Sie Topfpflanzen Halt an Pflanzstäben und Rankhilfen gegeben haben. Zu enge Schlaufen müssen geweitet werden, damit sie im kommenden Frühjahr nicht ins Saftholz schneiden. Poröse Bindungen erneuern Sie.
  • Trotz der Kälte wachsen Unkräuter wie Vogelmiere und Franzosenkraut unbeirrt weiter. Wer jetzt noch einmal gründlich jätet, dämmt das Unkrautwachstum im nächsten Jahr ein. Praxistipp: Erfolgreicher ist die Unkrautbekämpfung, wenn Sie die bereits im Boden liegenden Samen der Unkräuter mit Kalkstickstoff (50 g/qm) bekämpfen.
  • Herbstblumen wie Heidekraut und immergrüne Bodendecker brauchen weiterhin Wasser: Das gilt vor allem, wenn Sie die Pflanzen als Herbstgesteck im Blumenkasten gepflanzt haben!
 

Gartenkalender: Obst- & Gemüse im November

  • Um Schädlingsbefall im Folgejahr und die Ausbreitung von Blattkrankheiten zu vermeiden, sollten Sie nun unbedingt faules Obst, schädlingsbefallene Früchte und Laub mit Pilzbefall absammeln und vernichten – nicht auf den Kompost geben!
  • Weißen Sie die Stämme gerader junger Obstbäume. Ihnen schadet die Wintersonne besonders. Weiße Kalkfarbe hingegen verhindert die schädlichen Spannungsrisse durch eine zu starke einseitige Erwärmung der Rinde.
  • Alte Obstbäume müssen irgendwann ersetzt werden – spätestens, wenn sie brüchig werden und absterben. Aber pflanzen Sie Kernobst wie Apfel und Birne nicht am selben Standort wieder ein, denn diese Obstsorten leiden an Bodenmüdigkeit (laugen Boden stark aus) und wachsen dort nicht gut an, wenn zuvor schon dieselbe Obstsorte dort gestanden hat.
  • Holunder bildet seine Früchte bevorzugt an jungen Trieben. Für eine reiche Ernte im nächsten Jahr lichten Sie also Ihren Holunderstrauch im November bis auf maximal zehn junge Ruten kräftig aus.
  • Haben Sie Ihren Kompost noch nicht verbraucht, können Sie den reifen Kompost vom letzten Jahr nun als Bodenverbesserer in die Beete einarbeiten – das schafft Platz für die Neuanlage eines Komposthaufens.
  • In abgeernteten Gemüsebeeten und leeren Blumenbeetens sinkt die Bodengüte, wenn sie den Winter unbedeckt bleiben. Mulchen Sie die Beetflächen daher mit geschreddertem Strauchschnitt: Kohl- und Tomatenstrünke, aber auch Stauden-Laub sind für die Flächenkompostierung im Beet ideal – Gesteinsmehl und Laub fördern die Rotte.
 

Gartenkalender: Bäume & Sträucher im November

  • Hecken sollten Sie jetzt in Ruhe lassen. Verwilderte Laubgehölzhecken können Sie ab Februar wieder mit einem Verjüngungsschnitt in Form bringen. Achtung: Nadelhecken nicht ins alte Holz schneiden – diese Stellen bleiben kahl!
  • Dafür können Sie nun Lücken in der Hecke mit Neupflanzungen schließen: Laubabwerfende Heckenpflanzen wie Hainbuche oder Rot-Buche sollten nun gepflanzt werden (Pflanzloch mit Humus anreichern, Pflanzschnitt durchführen).
  • Solange der Boden nicht gefroren ist, können Sie noch kältetolerante Bäume, Sträucher und Stauden pflanzten.
  • Praxistipp: Wurzelnackte Gehölze wachsen mit einem Pflanzschnitt (Rückschnitt der Triebe beim Einpflanzen um etwa die Hälfte) besser an.
  • Gönnen Sie jeder Pflanze den geeigneten Winterschutz: Bei Kübelpflanzen schützt eine laubgefüllte Ummantelung des Pflanzgefäßes die Wurzeln vor Frost, eine Jute-Haube hält eisige Winde fern. Edelrosen müssen angehäufelt werden, um die Veredelungsstelle zu schützen, Reisig und Tannenzweige schützen die grünen, noch unverholzten Triebe vor dem Vertrocknen.
  • Im Herbst können Sie abgestorbene oder zu groß geratene Bäume entfernen (dann kann die Baumscheibe im nächsten Jahr wieder genutzt werden). Beim Fällen lassen Sie einen Stumpf von 1,5 m stehen. Graben sie Die Wurzeln so weit wie möglich frei und kappen Sie die kräftigen Hauptwurzeln mit einer Säbelsäge. Der Stumpf dient nun als Hebel, um den Baumstamm durch Ruckeln zu entwurzeln.

 

Gartenkalender: Rasenpflege im November

  • Im November haben die meisten Bäume ihr Laub schon abgeworfen (das restliche Laub bleibt bei einigen Sorten meist bis zum Neuaustrieb im Frühling am Baum). Fegen Sie das feuchte Laub vom Rasen ab, um Fäulnis und gelbe Flecken im Rasen wegen Sauerstoffmangels zu verhindern. Praxistipp: Einfacher geht's mit dem Rasenmäher! Aber stellen Sie das Messer nicht zu tief ein, der Rasen selbst braucht nun keinen Schnitt mehr!
  • Anschließend können Sie Ihren Rasenmäher einmotten: Reinigen sie alle beweglichen Teile und schärfen Sie das Mähmesser – anschließend ölen und einlagern.
  • Bei Benzin-Rasenmähern mit Elektrostarter klemmen Sie die Batterie ab. Anschließend den Kraftstofftank bis zum oberen Rand mit Benzin füllen und Benzinhahn schließen. Jetzt starten Sie das Gerät und lassen es so lange laufen, bis der Motor wegen Kraftstoffmangel ausgeht – so leeren Sie den Vergaser, der dann in der Winterpause nicht verharzen kann.
 

Gartenkalender: Teichpflege im November

  • Letzte Chance, um tropische Seerosen, Lotosblumen, Wasserhyazinthen und Wassersalat vor dem Kältetod zu retten: Die empfindlichen Wasserpflanzen gehören (spätestens ab 10 °C Wassertemperatur) in ein helles frostfreies Winterlager – ideal ist ein wassergefüllter Mörtelbottich im Keller.
  • Entleeren Sie rechtzeitig Miniteiche, Wasserbecken und Regentonnen, sonst sprengt der Frost die (Kunststoff-)Behälter auf! Praxistipp: So entleeren Sie Wasserbecken ohne mühsames Schöpfen. Tauchen Sie ein Gartenschlauch-Stück mit beiden Enden unter Wasser, bis es voll gelaufen ist. Daumen auf ein Ende pressen und dieses Ende aus dem Bottich nehmen. Sobald das Schlauchende unterhalb des Wasserspiegels im Bottich ist, Daumen lösen – das Wasser fließt automatisch ab.
  • Ziergräser rund um den Teich sollten Sie erst im Frühjahr zurückschneiden – sie sind ein schöner WInterschmuck im Garten und die Halme schützen die Wurzeln der Gräser vor Frost. Nun binden Sie lediglich die Halme mit Kordel oder Bast zu kompakten Büscheln zusammen.
  • Gerade bei Pampasgras empfiehlt sich diese Maßnahme, um das Herz des Pampasgrases durch Schnee und Regen vor Fäulnis zu schützen.
  • Wer bei der Teichpflege im Herbst feststellt, dass der Bambus kräftige Ausläufer gebildet hat, wird leidig daran erinnert, dass er beim Pflanzen die Rhizomsperre vergessen hat. Nun ist der beste Zeitpunkt dies nachzuholen, um die Teichfolie vor Schäden zu bewahren. Graben Sie einen ca. 80 cm tiefen Graben um den Bambus, in den Sie die mit Spezialschienen geschlossene Rhizomsperre einsetzen. Die Wurzelschutzfolie sollte ca. 5 cm über das Beet ragen. Graben verfüllen und durchtrennte Ausläufer ausgraben!
 

Gartenkalender: Terrasse & Balkon im November

  • Immergrüne Pflanzen (wie Buchsbaum) brauchen auch im Winterhalbjahr Wasser, vor allem wenn sie in Pflanzkübeln und Töpfen im Regenschatten stehen.
  • Frost ist nun keine Frage mehr einzelner eisiger Nächte – sofern noch nicht geschehen, sollten Kübelpflanzen nun ins Winterlager. Im Freiland schützen Vliese, Folien, Schutzhauben, Reisigbündel, Strohmatten und Laubfüllungen Stämme und Wurzelballen von robusten Kübelpflanzen vor allem vor eisigen Winden. Wenn möglich, Pflanzkübel zum Schutz vor Bodenfrost auf Styroporplatten hiefen oder auf Kanthölzern lagern.
  • Im Winterlagern gelten für Ihre Kübelpflanzen folgende Faustregeln: Je wärmer das Quartier ist, desto heller muss es sein – bei konstanten 5 °C können selbst immergrüne Pflanzen schadlos dunkel überwintern. Und: je dunkler das Winterquartier, um so weniger darf gegossen werden.
  • Haben Sie noch Reste von Blumenerde übrig, sollten Sie diese zum Beispiel zum Umtopfen von Kamelien (oder anderen Zimmerpflanzen) verwenden, ehe die nährstoffreiche Erde im offenen beutel austrocknet oder gar schimmelt. Sie können die Erde aber auch einfach auf Beeten und dem Komposthaufen verteilen. Praxistipp: Wer die Blumenerde aufbewahren will (z. B. für kleinere Umtopf-Aktionen auf dem Balkon), kann die erse in einem luftdicht verschließbaren Plastikeimer (gründlich gereinigter Wandfarb-Eimer) bis zum Frühjahr lagern.
  • Selbst wetterfeste Gartenmöbel aus Teakholz sollten Sie vor Wind und Wetter schützen: Eine Regenhaube ist eine Alternative zum Winterquartier im Keller und schützt die Möbelbeschläge vor Regen.

 
 

Gartenkalender: Zimmerpflanzen im November

  • Die wenigen Sonnenstunden am Tag verlangsamen auch das Wachstum Ihrer Zimmerpflanzen deutlich: Als Reaktion darauf brauchen Topfpflanzen nun weniger Wasser und bis zum Frühjahr keinen Dünger mehr.
  • Trockene Heizungsluft und Staub strapazieren gerade (sub-)tropische Zimmerpflanzen und Palmen. Aber auch alle großblättrigen Zimmerpflanzen leiden unter dem winterlichen Zimmerklima: Staub auf den Blättern erschwert die Photosynthese. Daher Pflanzen regelmäßig in der Dusche abbrausen, mit der Pflanzenspritze einnebeln oder wenigstens die Blätter sauber wischen.
  • Wegen der trockenen Luft werden die geschwächten Pflanzen im Winter schnell von Schädlingen wie Thripse und Spinnmilben befallen. Kontrollieren Sie daher Ihre Pflanzen regelmäßig und gründlich auf einen Befall mit den winzigen Tieren. Schmierseife-Lösungen sind eine Prophylaxe-Maßnahme. Bei akutem Befall helfen nur noch Pflanzschschutzpräparate (als Stäbchen oder zum Gießen).
  • Alpenveilchen kommen gut mit kalkhaltigem Wasser zurecht. Kommt aus Ihrem Hahn nur weiches Wasser, können Sie statt Spezial-Dünger auch einfach feingemahlene Eierschalen auf die Blumenerde geben.
  • Hydrokulturpflanzen sind pflegeleicht – was für den Rest des Jahres gilt, stimmt im Winter noch mehr: Der Wasserstandsanzeiger sollte maximal auf "Minimum" stehen, denn auch Hydrokulturen machen eine Vegetationspause.
  • Wichtig bei Hydrokulturen im Winter: Stellen Sie die wassergefüllten Töpfe nicht auf kalte Untergründe (Fußboden, Marmor-Fensterbank, etc.). Das Wasser kühlt zu starkt ab und Ihre Pflanzen bekommen "kalte Füße". Kork- oder Styropormatten als Untersetzer verhindern die Wurzelschädigung durch Kälte.
  • Im Gartenmarkt findet man nun wieder blühende Azaleen. Haben Sie Exemplare aus dem Vorjahr über den Sommer ins Freie gestellt, ist nun höchste Zeit, die Azaleen wieder an einen hellen, kühlen Platz im Haus zu stellen.
  • Kamelien mögen's kühl (8-15° C): Werfen die Pflanzen aus Asien im Zimmer ihre Blüten und Knospen ab, stehen sie wahrscheinlich zu warm oder zu trocken (Blätter und Knospen täglich mit kalkarmen Wasser einsprühen, Pflanzerde immer leicht feucht halten).
Beliebte Inhalte & Beiträge
Heimwerkers Bierkiste
 
Preis: EUR 17,99
Das Hornbach Projekt-Buch
 
Preis: EUR 24,99 Prime-Versand
Heimwerker Pantoffeln
 
Preis: EUR 29,90 Prime-Versand
Copyright 2017 selbst.de. All rights reserved.