Gartenkalender: Das Gartenjahr im November – Obst & Gemüse

Wir begleiten Sie durchs Gartenjahr: In unserem Gartenkalender finden Sie stets die passenden Tipps und Anleitungen, welche Aufgaben in diesem Monat in Ihrem Garten anstehen.

  • Um Schädlingsbefall im Folgejahr und die Ausbreitung von Blattkrankheiten zu vermeiden, sollten Sie nun unbedingt faules Obst, schädlingsbefallene Früchte und Laub mit Pilzbefall absammeln und vernichten – nicht auf den Kompost geben!
  • Weißen Sie die Stämme gerader junger Obstbäume. Ihnen schadet die Wintersonne besonders. Weiße Kalkfarbe hingegen verhindert die schädlichen Spannungsrisse durch eine zu starke einseitige Erwärmung der Rinde.
  • Alte Obstbäume müssen irgendwann ersetzt werden – spätestens, wenn sie brüchig werden und absterben. Aber pflanzen Sie Kernobst wie Apfel und Birne nicht am selben Standort wieder ein, denn diese Obstsorten leiden an Bodenmüdigkeit (laugen Boden stark aus) und wachsen dort nicht gut an, wenn zuvor schon dieselbe Obstsorte dort gestanden hat.
  • Holunder bildet seine Früchte bevorzugt an jungen Trieben. Für eine reiche Ernte im nächsten Jahr lichten Sie also Ihren Holunderstrauch im November bis auf maximal zehn junge Ruten kräftig aus.
  • Haben Sie Ihren Kompost noch nicht verbraucht, können Sie den reifen Kompost vom letzten Jahr nun als Bodenverbesserer in die Beete einarbeiten – das schafft Platz für die Neuanlage eines Komposthaufens.
  • In abgeernteten Gemüsebeeten und leeren Blumenbeetens sinkt die Bodengüte, wenn sie den Winter unbedeckt bleiben. Mulchen Sie die Beetflächen daher mit geschreddertem Strauchschnitt: Kohl- und Tomatenstrünke, aber auch Stauden-Laub sind für die Flächenkompostierung im Beet ideal – Gesteinsmehl und Laub fördern die Rotte.
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