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Teichfilter verbessern die Wasserqualität

Teichfilter verbessern die Wasserqualität und sollten daher in keinem Gartenteich fehlen – vor allem, wenn Sie auch Zierfische im Teich halten wollen.
Einfache Teichpumpen für Wasserspiele haben zwar einen eigenen Filter aus Vlies oder Schaumstoff eingebaut, dieser schützt die Pumpe aber nur gegen Verschmutzung durch Schwebstoffe im Teichwasser. Das Wasser im Gartenteich reinigen können Sie mit diesen Filtern nicht – dafür sind diese Filter einfach zu klein.
Wer sein Teichwasser von Schwebstoffen, Algen und überschüssigen Nährstoffen befreien will, kommt um einen Teichfilter nicht herum. Eine geeignete Uferbepflanzeung unterstützt zwar die Selbstreinigungskräfte Ihres Gartenteiches, aber für klares Wasser im Teich sind Teichfilter unerlässlich.
Die Teichfilter wirken in der Regel mechanisch, d. h. Schwebstoffe aus dem Teichwasser bleiben in Filtervliesen unterschiedlicher Porengröße hängen. Teilweise enthalten Teichfilter auch Aktivkohle-Filter, die überschüssige Nährstoffe aus dem Wasser filtern.
Damit das Teichwasser die Filterschichten durchströmt, wird meist eine eigene Teichfilter-Pumpe oder baulaufpumpe angeschlossen: Sie pumpt das Wasser aus dem Teich in den FIlterbehälter, der meist außerhalb des Teiches untergebracht (z.B. im Erdreich eingegraben) wird. Von dort fließt das gereinigte Wasser dann über ein Gefälle/mit der Schwerkraft zurück in den Gartenteich. In jedem Fall gilt, auch der Teichfilter sollte regelmäßig gereinigt werden!
















