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Welche Systeme sind auf dem Markt?
Auf dem Markt haben sich Zisternen aus Beton und Erdspeicher aus Polyethylen (PE) durchgesetzt.
Betonzisternen eignen sich gut für den Einbau in Verkehrs- und Stellflächen. Sie können problemlos überfahren werden. Der Montageaufwand ist geringfügig höher, da zum Versetzten ein Kran benötigt wird. Die Zubehörteile (Zu- und Ablauf) werden vor Ort befestigt. Betonspeicher können auch bei hohem Grundwasserstand eingebaut und gegen Auftrieb gesichert werden.
PE-Speicher lassen sich leichter transportieren und einsetzten. Sie eignen sich besonders für den Einbau im Gartenbereich und bei schwer zugänglichen Grundstücken. Auch bei niedrigem Grundwasserstand gilt ein PE-Speicher als die bessere Wahl. Sie werden meist anschlussfertig geliefert. Die Pumpe bildet das Kernstück der Anlage. Sie sollte daher besonders zuverlässig, langlebig und stromsparend sein. Wenn Sie hier Billigangebote nehmen, sparen Sie am falschen Ende.
Bei der Pumptechnik gibt es zwei unterschiedliche Systeme: Zum einen die klassische Variante mit einer Saugpumpe im Gebäude. Zum anderen die komfortable, leise Variante mit einer Tauchdruckpumpe im Speicher. Tauchdruckpumpen kosten zunächst mehr. Im kompletten Anlagensystem gleicht sich der Mehrpreis aber aus. Tauchdruckpumpen können das Volumen im Speicher etwas besser ausnutzen. Zudem ist der Vakuum-Saugschlauch bei der Saugpumpe teurer. Eine Tauchdruckpumpe bietet weitere Vorteile: Sie besitzt eine unempfi ndliche Druckleitung und macht keinerlei Pumpgeräusche im Haus. Für die Technik wird zudem weniger Platz benötigt.
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Foto: Mall
















