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Der richtige Unterbau für Gartenwege und Treppen

Eine solide Ausführung vermeidet abgesackte Steine, wegbrechende Kanten und Bodenwellen. Die Tiefe des Aushubs ergibt sich aus Aufbauhöhe und geplantem Wegniveau. Heben Sie die Grube ca. 50 cm breiter aus, als der Weg benötigt, um Platz zum Arbeiten zu haben. Auf dem freigelegten Untergrund werden die Kantensteine 1 in ein Betonfundament 2 gedrückt. Der Abstand zwischen den Randsteinen sollte ein Vielfaches von Steinmaß + Fuge betragen. Das spart später Zuschnittarbeiten. Zwischen den Fundamentstreifen wird eine 10 cm dicke Frostschutzschicht 3 aus Kiessand eingebracht und verdichtet. Die Ausgleichsschicht 4 sorgt für das Gefälle des Weges. In die ca. 4 cm starke Bettung 5 werden die Pflastersteine gelegt, festgeklopft und verfugt.

Ähnlich der Aufbau der Treppe: Die Stufen 1 werden um 1 cm nach vorne geneigt in ein Betonbett 2 gesetzt. Die verdichtete Ausgleichs- und Frostschutzschicht 3 aus Kies gibt die Steigung vor. Der Unterboden 4 ist grob vorgeformt.

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