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Splitt bei Glatteis nutzen

redakteur
LupeSplitt bei Glatteis nutzen
Ton statt Salz: Polarfuxx wird aus mineralischem Blähton hergestellt, der gebrannt und gebrochen wird. Damit werden glatte Wege stumpf und rutschsicherer.

Zwar gibt es in Deutschland kein einheitliches Streusalzverbot, doch in vielen Kommunen ist der Einsatz von Salz bei Glatteis für Privatleute untersagt.

Salz streuen gegen Winterglätte ist ein Klassiker. Doch mittlerweile gibt es in vielen Städten und Gemeinden strikte und grundsätzliche Verbote für Privatleute und auch hohe Bußgelder.

Das hat einen Grund: Zwar lässt Salz Eis schneller schmelzen, aber es schadet auch Bäumen und Pflanzen, dringt ins Grundwasser ein, kann Korrosion an Fahrzeugen und Bauten verursachen und greift empfindliche Tierpfoten an.

Splitt bei Glatteis nutzen

Eine salzlose Alternative ist zum Beispiel der Splitt von Polarfuxx. Es wird aus mineralischem Blähton, sprich reinem Ton, hergestellt. So wird das Eis zwar nicht geschmolzen, aber die Rutschgefahr deutlich gemindert. Laut Hersteller wiegt ein 16-Liter-Sack der Winterstreu nur ca. 10 kg und reicht im Regelfall für etwa 200 Quadratmeter zu streuende Fläche (Kosten ca. 2,30 Euro).

Positiver Nebeneffekt im Frühjahr: Am Ende des Winters können die Reste des Streumittels einfach zusammengekehrt und zur Verbesserung der Bodenstruktur auf Beeten oder Grünflächen ausgebracht werden.

Hersteller: Polarfuxx

 
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