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Kaum ein Rasen ist für jeden Standort
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ist, zeigt unsere Grassamen-Übersicht: Schattenrasen, Spielrasen, Englischer Rasen, Rasensamen-Mischung „Berliner Tiergarten“ oder Rollrasen. Lesen Sie, welcher Rasen zu Ihnen passt.
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Rasensamen: Sorten & Typen

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RasensortenJede Rasensorte hat bestimmte Vorzüge gegenüber anderen Rasenarten: Das gilt es bei der Auswahl der Rasensamen zu bedenken! Je nachdem, wie Sie Ihren Rasen nutzen wollen, wählen Sie die passende Saatgutmischung aus.

Meist lohnt es sich, bei Saatgutmischungen zu hochwertigen Markenprodukten zu greifen. Ein Rasen aus speziell gezüchteten Grassorten wächst langsamer als eine vergleichbare Billigmischung aus Grassamen – die Keimung zögert sich zwar länger hinaus, doch dafür muss nicht so oft gemäht werden. Mit Billigware wie Berliner Tiergarten werden Sie auf Dauer keine Freude haben.

Qualitätsmischungen sind insgesamt pflegeleichter und strapazierfähiger. Sie enthalten Gräser wie Wiesenrispe, Rotschwingel oder deutsches Weidelgras. Letzteres ist besonders trittfest und regeneriert sich schnell, weshalb es vor allem für Spielrasen zum Einsatz kommt. Rotschwingelarten bilden hingegen eine dichte Grasnarbe aus und eignen sich wegen ihres Formenreichtums vor allem für Zierrasen. Nahezu jede Mischung enthält Wiesenrispe, da sie Trockenheit, Halbschatten und Frost verträgt und zudem trittfest ist.

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Praxistipp: Damit sich möglichst schnell nach der Aussaat eine geschlossene Rasenfläche entwickelt, werden raschwüchsige mit langsam wachsenden Arten gemischt. Erst beim verwachsenen Rasen bilden sich die gewünschten Eigenschaften heraus. Die schnellwüchsigen Gräser spielen dann meistens kaum noch eine Rolle.
 

Rasenmischungen im Überblick

Achten Sie beim Kauf auf die Zusammensetzung der Rasenmischung und die Ergiebigkeit pro Quadratmeter:Rasensamen

  • Zierrasen: Der überwiegende Anteil an Rotschwingelsorten verleiht dem Rasen ein feinborstiges, dichtes und gleichmäßiges Aussehen. Geringe Mengen der Wiesenrispe machen ihn widerstandsfähiger gegen Trockenheit, Frost und mäßige Trittbelastung. Spezielle Mischungen bieten ein verlangsamtes Wachstum und verringern den Pflegeaufwand. Eignet sich z. B. für Vorgärten.
  • Sport & Spielrasen: Diese strapazierfähigen Mischungen enthalten größtenteils Gräser wie Wiesenrispe und deutsches Weidelgras. Kahlstellen im Rasen, die durch eine hohe Belastung entstehen, begrünen sich schneller als bei anderen Rasentypen. Leider muss der Rasen dadurch auch häufiger gemäht werden.
  • Schattenrasen: Auf schattigen Gartenflächen oder unterhalb von Bäumen sind Mischungen sinnvoll, die mit wenig Licht auskommen und sich vor allem gegen Moos und Unkraut durchsetzen. Schattenbeständige Gräser wie die Hainrispe sind allerdings nur bedingt trittfest und dürfen nicht tiefer als auf 4,5 cm geschnitten werden. Auch im Schatten sollte der Rasen vertikutiert und gedüngt werden, um ihn nachhaltig zu stärken.
  • Blumenwiese: Wer es bunt und pflegeleicht mag, sollte sich für eine Blumenwiese entscheiden. Sie muss nur selten gemäht oder bewässert werden und kommt ohne Düngung aus. Die Wiese blüht je nach Jahreszeit immer unterschiedlich.

 
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Kommentare

Richtige Pflege ist sehr wichtig. (http://www.rasenprofi.de/pflege/632/cP/1.html)

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