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Raseneinsaat: Die Mischung machts

Vor der Raseneinsaat gut überlegen, welche Anforderung Sie an einen Rasen haben – denn das Saatgut bestimmt das Ergebnis.
Verschieden sind die Ansprüche eines Gartenbesitzers an seinen Rasen. Und nicht nur die Ansprüche, sondern auch Lichteinflüsse sollte man berücksichtigen, bevor das Saatgut ausgesucht wird. Zierrasen, Sportrasen oder ein Rasen im Schatten – für jeden Typ gibt es spezielle Mischungen, die Ihnen mit Sicherheit behilflich sind, zu einem guten Ergebnis zu kommen. Die Mischung entscheidet auch, wie die Rasenfläche belastet werden kann und wie sie zu pflegen ist. Für alle Mischungen, egal welchen Typs, ist von Mitte April bis Ende Mai die beste Aussaat-Zeit. Spätfröste schaden dem Saatgut überhaupt nicht.
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Praxis-Tipps für die Rasensaat

Schattenrasen
Auch an den ungünstigsten Standorten wächst die Schattenmischung zu einem dichten Rasenteppich, wenn man ihn nicht zu tief mäht und in Ruhe gedeihen lässt.

Sportrasen
Problemlos steckt ein Sportrasen auch nch so ausgiebiges Kindertoben weg. Er muss dafür aber häufiger gepflegt, also öfter gemäht werden.

Zierrasen
Moderne Züchtungen von Zierrasen wachsen langsam und ersparen das wöchentliche Mähen. Allerdings nimmt der grüne Teppich häufiges Betreten sehr übel.
























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