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Schädlinge können im Gemüse- und Schmuckbeet schnell zur Plage werden, wenn man den Schädlingsbefall nicht frühzeitig bekämpft. Wie Sie Käfer, Raupen, Schnecken oder auch Maulwürfe erfolgreich aus Ihrem Garten vertreiben, erfahren Sie hier.
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Käfer

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LupeKäfer
Wenn sich bereits Käfer und andere gefräßige Schädlinge im Gemüsebeet oder zwischen Zierpflanzen breit machen, muss der Hobbygärtner schnell handeln. Foto: ThKatz - Fotolia

Schädlinge im Garten können sich zu einer Plage entwickeln, handelt man nicht rechtzeitig. Wenn Sie Käfer oder andere Schädlinge im Gemüsebeet oder in den Rabatten entdecken, sollten Sie rasch handeln, ehe die gefräßigen Insekten Ihre ganze Ernte fressen.

Ein Schädlingsbefall fängt meist unscheinbar an – doch in gut bestellten Gemüsegärten finden Käfer & Co. fast unbegrenzt Nahrung, dass sie sich dort gern niederlassen und vermehren. Reagieren Sie rechtzeitig, um den Schädlingsbefall zu stoppen.

Der Gefurchte Dickmaulrüssler (Otiorhynchus sulcatus) wurde vermutlich aus Nordamerika eingeschleppt und ist in Deutschland zu einem gefürchteten Schädling bei Rhododendren oder Kirschlorbeer geworden.

Käfer bekämpfen

Ausgewachsene Dickmaulrüssler kann man entweder absammeln oder mit Insektiziden bekämpfen. Gegen die Larven des Schädlings helfen Nematoden (Fadenwürmer), die mit dem Gießwasser ausgebracht werden und die Larven töten. Als Alternative bietet re-natur (re-natur.de) Fangbretter mit Nematoden an (ca. 16 Euro) zur Schädlingsbekämpfung an. Die ausgewachsenen Dickmaulrüssler werden von dem vermeintlich guten Unterschlupf angelockt und legen dort ihre Eier. Die heranwachsenden Larven werden dann von den Nematoden bekämpft.  

Praxistipp: Käfer und deren Larven können nicht nur lebende Pflanzen schädigen: Auch Holzbauteile im Garten sind bei unzureichendem Holzschutz von den gefräßigen Schädlingen bedroht!

Foto: Erika Hartmann / pixelio.de, Waltraud Butzler / pixelio.de, ThKatz - FotoliaMerkenMerkenMerken


 
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