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Pflanzen für den Garten: Gräser
Gräser sind tolle Solitärpflanzen, in Beeten aber auch ein wohltuendes Gegengewicht zu üppig blühenden Prachtstauden wie Rittersporn (Delphinium) oder Sonnenbraut (Hellenium), die sie so in ihrer Wirkung verstärken. Pflanzen Sie aber nie zu viele Gras-Arten auf einmal.
Hohe Gräser kommen in den Hintergrund, wo sie auch als Sichtschutz dienen können. Niedrig wachsendes Gras wie Bärenfellgras (Festuca gauteri) oder Blauschwingel (Festuca glauca) wird in Gruppen gepflanzt und bedeckt auch größere Flächen – als weiches Gras-Polster gibt es aufstrebendem Rittersporn den passenden Rahmen. Lassen Sie Blätter und Fruchtstände der Gräser im Winter stehen und schneiden sie erst im Vorfrühling ab. So kann Raureif die Konturen des Grases nachzeichnen und für interessante Gräser-Formen im Garten sorgen.
















