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Guter Boden

redakteur

Der eine Boden will kein Wasser speichern, ein anderer bleibt bei feuchtem Wetter ständig unterm Schuh kleben: Die Eigenschaften eines Bodens hängen von seiner Zusammensetzung ab.

lehmiger SandbodenBesteht ein Boden überwiegend aus Sand, ist er luftig und lässt sich problemlos bearbeiten, speichert aber kaum Nährstoffe und das Wasser sickert schnell durch. Schwere Böden mit einem hohen Tonanteil sind ein idealer Speicher, verdichten aber schnell und werden bei Trockenheit hart wie Beton. Auch die Durchlüftung ist mangelhaft. Für Pflanzen ist eine Mischung aus Ton und Sand ideal - Lehmboden kommt dem am nächsten. Wer nun keinen Lehmboden hat, kann seinen Boden natürlich nicht umtauschen, aber er kann viel tun, damit er lehmähnliche Eigenschaften bekommt.

Und welchen Boden haben Sie?

Wie Sie Ihren Boden verbessern, hängt von seinem Sand- und Tonanteil ab, den Sie ganz leicht schätzen können: Versuchen Sie aus frischer Erde ein Würstchen zu kneten. Bei einem Sandboden gelingt das nicht. Backt die Erde als leicht bröseliger Klumpen zusammen, haben Sie lehmigen Sand. Lehmboden ergibt ein festes „Würstchen“.

 


 
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