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Klappmöbel: Esstisch, Bank & Hocker

redakteur
LupeKlapptisch bauen

Balkon- und Terrassenmöbel haben häufig den Nachteil, dass sie viel Raum benötigen, wenn sie nicht gebraucht werden. Besonders, wenn sie relativ vielen Gästen Platz bieten sollen. Wir haben einen Satz Klappmöbel aus Tisch, Bank und Hockern gebaut. Alles lässt sich im Nu demontieren, klappen und wegtragen.

Zur Bauanleitung

Diese Gartenmöbel sind leicht, demontierbar und preiswert, sehen gut aus, und vor allem beanspruchen sie kaum Platz im Keller – also eine eierlegende Wollmilchsau! Nur zurücklehnen können Sie sich nicht, und dank der Scharnierverbindungen, deren Rollen natürlich immer ein gewisses Spiel haben, sind die Gestelle unserer Klappmöbel nicht ganz steif. Aber allemal stabil genug – und da macht man doch gern einen Kompromiss!

Mehr Klappmöbel

Sollten Sie keine Gehrungssäge besitzen, tun’s beim Leistenzuschnitt zur Not auch eine Feinsäge und die (eigentlich zu niedrige) Gehrungslade. Arbeiten Sie beim Zuschnitt und später bei der Montage immer ganz genau, um jedes unnötige Spiel zu vermeiden. Bohren Sie die Dübellöcher 3 bis 5 mm tiefer als die halbe Dübellänge ein. Den Tiefenanschlag am Bohrer können Sie mit Kreppklebeband improvisieren.

Die Konstruktion von Klapptisch und Sitzgestell unterscheidet sich nur wenig: Beim Sitzgestell haben wir auf die Querrahmen zugunsten zweier Teilzargen verzichtet. Versehen Sie für die Scharnierrollen die Ecken der Ausklinkungen zusätzlich mit einer 45°-Fase.


 
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