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Feuerstelle

redakteur
LupeFeuerstelle

Offenes Feuer braucht im Garten einen geschützten Rahmen: Feuerstellen bieten nicht nur Schutz sondern auch einen stimmungsvollen Rahmen für das Flammenspiel! Mit einer Feuerstelle im eigenen garten schaffen Sie einen magischen Ort: Hier trifft man sich zum geselligen Grillen genauso wie zum stillen Beobachten des Lagerfeuers. Welche Form und welches Material Ihre Feuerstelle haben kann, erfahren Sie hier. 

Die Feuerstelle ist idealerweise rund – wie der Aufbau eines guten Scheitholz-Lagerfeuers. Wie am Strand genügen im Prinzip zum Abgrenzen der Feuerstelle ein paar große Steine, die einen Kreis bilden. Will man die Feuerstelle aber regelmäßig nutzen, lohnt der bau eines festen, gemauerten Feuerstelle. Wichtig beim einer Feuerstelle ist die Wahl hitzebständiger Materialien: Am besten geeignet sind Klinkersteine! Die meisten Feuerstellen sind ebenerdig – der gemauerte Rand schützt das Feuer vor zu viel Wind. Theoretisch können Sie für das Lagerfeuer auch eine Kuhle ausheben und so den Rand der Feuerstelle niedrig halten. Höher gelegte Feuerstellen hingegen heben das flammende Spektakel auf Augenhöhe.

Brandschutz an der Feuerstelle

Immer zu beachten ist ein ausreichender Sicherheitsabstand zu brennbaren Gegenständen: Mindestens drei Meter Distanz sollte rund um Ihre Feuerstelle zu Fassaden, Bäumen, Gartenhütten, Terrassenmöbeln, etc. eingehalten werden. Sollte durch starken Wind der Funkenflug dennoch zu einem Übergreifen des Feuers führen, ist es sinnvoll, wenn in der Nähe der Feuerstelle ein Wasserschlauch greifbar ist. Prakistipp: Zum kontrollierten Löschen des Feuers am Abend stellen Sie eine Alu-Schaufel und einen Eimer Sand bereit!

Wer in der Feuerstelle weder Stockbrot backen noch Baumschnitt verfeuern will, kann auch zu einem Ethanol-Kamineinsatz greifen: Die Flammen lodern ebenso wild wie beim Lagerfeuer, aber es entsteht kaum Rauch und das Feuer lässt sich schnell und kontrolliert löschen. Für moderne Gärten ein toller Blickfang!

Feuerstellenschale, Gartenkamin & Fackeln

Für die Inszenierung von offenem Feuer im Garten bedarf es nicht unbedingt einer gemauerten Feuerstelle. Schnell aufgestellt sind z. B. Feuerschalen und Feuerkörbe, die das kontrollierte Abbrennen eines offenen Feuers auch in kleinen Gärten möglich machen. Eine Feuerschale lässt sich leicht an verschiedenen Orten im Garten aufstellen  und schützt zudem den Boden vor der Hitze des Feuers.

Ein Gartenkamin ist für Windgeschützte Terrassen ideal, um den Abend im Freien zu verlängern: Die angenehme Wärme des Gartenkamins macht das Gartenzimmer bis weit in den Herbst hinein nutzbar! Gartenfackeln und Schmelzfeuer schließlich beleuchten den Garten effektvoll – bei der Gartenparty oder im Winter, wenn der Garten unter einer Schneedecke verborgen liegt.

Foto: Rike / pixelio.de


 
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