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Checkliste für sichere Spielanlagen

Checkliste für sichere Spielanlagen

Hier haben wir die wichtigsten Grundregeln für den Bau von Spielgeräten und Außenanlagen für Kinder noch einmal zusammengefasst. Diese Tipps orientieren sich an den einschlägigen Normen – sozusagen eine abgespeckte Spielplatzanforderung für den privaten Hausgebrauch.

  • Sorgen Sie für einen weichen Untergrund: Klettergeräte und Podeste bis 1,5 Meter Höhe können auf Rasen errichtet werden, darüber sollten es Sand, Holz-Hackschnitzel oder spezielle Fallschutzmatten sein.
  • Bemessen Sie die Abstände zwischen allen Bauteilen so, dass keine Fangstellen gebildet werden. Der Abstand soll kleiner als 89 mm oder größer als 230 mm sein.
  • Höhere Podeste und Spielflächen müssen eine Absturzsicherung haben: Ab einem Meter Fallhöhe ein Geländer, ab zwei Metern ist eine geschlossene Brüstung Pflicht.
  • Bei terrassierten oder abgestuften Spielflächen darf der Höhenunterschied zweier angrenzender Bereiche nicht mehr als 60 Zentimeter betragen.
  • Alle Bauteile sollten verdeckt verschraubt werden, Nägel sollte man nicht verwenden. Achten Sie im Außenbereich auf konstruktiven Holzschutz.
  • Rutschen und Schaukelbretter sollte man dazukaufen, denn hier gelten besonders strenge Anforderungen. Bei Rutschen ist der übergangslose Anschluss wichtig: Es dürfen keine Klemmstellen für Schnüre gebildet werden.

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Kommentare

Gibt es eigentlich zu diesem super Spielboot auf dem obigen Bild auch einen Bauplan?

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