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Garagentor: Antrieb und Austausch

Elektrische Garagentorantriebe sind heute Standard: So gelingt der Wechsel des alten Tores.
Ein Garagentor hält etwa 30 Jahre. Ein Ersatz erfolgt meist schnell und staubarm. Beim Austausch eines Garagentors sollte bedacht werden, welche technischen Lösungen möglich und im Einzelfall sinnvoll und gewünscht sind. Elektrische Toröffner sind heute Standard in puncto Komfort und Barrierefreiheit. Sogenannte Schlupftüren im Garagentor ermöglichen das Betreten der Garagen ohne Öffnen des Tores. Sie haben aber bislang konstruktionsbedingt eine Schwelle. Neue Sektionaltore kommen ohne Stolperkante aus. Mit integrierter Wärmedämmung im Tor und korrosionsgeschützten Zargenfüßen sind sie für weitere 30 Jahre gut gerüstet.
Austausch eines Garagentores
Das alte Tor hat ästhetisch und funktional ausgedient. Ein Fachhandwerker baut das veraltete Schwingtor sauber und zügig aus.
Die Führungsschienen wurden vor dem Befestigen genau ausgerichtet. Nun werden die einzelnen Segmente des Tores montiert.
Für die automatische Garagentoröffnung werden Führungsschiene und Antrieb unter der Decke befestigt und justiert.
Durch die Schlupftür betritt man die Garage nun auch bei geschlossenem Tor. Praktisch: Die Stolperkante „Schwellenanschlag“ fehlt.
Zur Bauanleitung: Garagentorantrieb austauschen >>
Fotos: Hörmann/sidm, Somfy Grafiken: Teckentrup
Garagentore: Form & Antrieb
Schwing tore öffnen über seit liche federverstärkte Hebelarme. Minus: Platzverbrauch vor dem Tor.
Sektionaltore schieben sich flach unter die Decke. Typisch: starke horizontale Gliederung (Sicken).
Auch Deckengliedertore öffnen senkrecht. Sie benötigen oft nur 65 mm Sturzhöhe zur Montage.

Ist kein Stromanschluss vorhanden, speist ein Solarpaneel den elektrischen Torantrieb.
















