Garagentor bemalen

Garagentor anmalen

Hat Ihr Garagentor einen neuen Anstrich nötig? Dann greifen Sie doch mal zu Bildmotiven und Buntlacken. Dezent oder kräftig, formal oder floral – Varianten gibt es viele. Wir stellen einige vor und zeigen Ihnen, wie‘s geht. 

Garagentore

sehen meist gleich aus – nämlich weiß, grau oder braun. Das kann je nach Umfeld nicht nur langweilig, sondern auch sehr trist aussehen. Mehr Abwechslung bieten Bilder oder Grafiken in bunten Farben. Mit Schablonen ist es gar nicht so schwer, Ihr Garagentor zu verschönern. Keine Angst! Sie müssen nicht gleich zu schrillen Motiven oder knalligen Farben greifen.

Wählen Sie stattdessen eher Töne, die zu Ihrer Haus- und Garagenfassade passen und sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Das können bei verputzten Fassaden dezente Pastellfarben sein oder bei Klinkern Terracotta- oder Orange- und Gelbtöne. Wenn Sie mehrfarbig lackieren wollen, sollten Sie sich für Farben aus einer Familie entscheiden. Mutige können natürlich auch Kontraste mit Komplementärfarben setzen. Damit es nicht zu wild wird, eher wenige kontrastreiche Töne und schlichtere Motive, z. B. geometrische Formen, wählen.

 

So kommt das Bild aufs Garagentor

Um das gewünschte Motiv auf das Garagentor zu bringen, gibt es verschiedene Varianten. Eine davon ist das Freihandzeichnen, was aber künstlerisches Talent, Zeit, Geduld und ein ruhiges Händchen voraussetzt. Eine andere Möglichkeit ist die Benutzung eines Dia projektors oder Beamers, mit dem das Bild bei Dämmerung an das Tor projeziert wird. Entlang der Kanten und Linien wird das Motiv mit einem Stift übertragen. Geräte können ab zirka 20 bzw. 40 Euro Tagespauschale bei speziellen Verleihfirmen (über Branchenbuch) ausgeliehen werden.

Mehr zum Thema

Etwas aufwendiger, aber relativ einfach und zudem preiswert ist die Rastermethode, bei der das gewählte Motiv mit Hilfe eines Gitters oder Rasters aufgemalt wird – entweder direkt auf das Tor oder auf eine Papiervorlage. Legen Sie zunächst die Größe der Rasterfelder fest, z. B. 10 x 10 cm, und zeichnen Sie waagerechte und senkrechte Linien auf. Das Gleiche machen Sie mit Ihrer Bildvorlage, beispielsweise ein Foto oder eine größere Kopie – allerdings im entsprechenden Verhältnis verkleinert. Die Anzahl der Rasterfelder muss dabei dieselbe bleiben.

Tipp: Je schwieriger das Motiv, desto kleiner sollte das Raster sein. Markieren Sie anschließend die Stellen, an denen sich Rasterlinien und Motiv berühren, mit Punkten. Je mehr Orientierungspunkte Sie einzeichnen, desto leichter ist das Übertragen des Bildes oder der Grafik.

Quelle: selbst ist der Mann

Beliebte Inhalte & Beiträge
Dekorieren

Schmuck in Gold und Silber

Geschenkideen für Ihre Liebste!

Copyright 2017 selbst.de. All rights reserved.