Fördermittel für Solaranlagen

Energiekosten sparen
Inhalt
  1. Energiekosten sparen: Anbieter wechseln oder Fördermittel für Solaranlagen nutzen!
  2. Die Fördermittel für Solarthermie
  3. Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
  4. Förderung durch die KfW-Bankengruppe
 

Energiekosten sparen: Anbieter wechseln oder Fördermittel für Solaranlagen nutzen!

Die Kosten für die Energieversorgung steigen. Egal, ob die für die Heizung oder die Stromversorgung – Verbraucher müssen mehr investieren. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, um in dieser Hinsicht zu sparen. Strom VergleichTopTarif.de hilft ihnen, einen günstigen Stromanbieter zu finden beispielswiese, denn nicht jeder Anbieter bietet denselben Preis an. In Bezug auf die Heizung setzen viele Haushalte vermehrt auf eine Solarthermie Anlage, die die Kosten einschränken soll, da man das Sonnenlicht somit effizient nutzen kann. Verbraucher sollten sich in jedem Fall gegen die steigenden Preise wehren. Der Stromanbieterwechsel gestaltet sich in der Regel besonders einfach. Man muss sich lediglich für einen neuen Anbieter entscheiden, der einen günstigeren Preis und lukrative Konditionen bietet. Am wichtigsten dabei ist wohl die Vertragslaufzeit. Diese sollte in keinem Fall zu lange sein, denn regelmäßig den Anbieter wechseln zu können, garantiert meist, sich auch immer den günstigsten Preis sichern zu können. Andere Verbraucher jedoch liebäugeln mit einer Solaranlage. Diese wird sogar vom Staat mit Fördermitteln unterstützt. Hat man sich für diese Art der Kosteneinsparung entschieden, sollten die Fördermittel in jedem Fall genutzt werden.

 

Die Fördermittel für Solarthermie

Grundsätzlich haben Verbraucher zwei Möglichkeiten, wenn es um die Fördermittel für eine Solaranlage geht: Die Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die KfW-Bankengruppe.

 

Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Bei diesem Bundesamt ist es notwendig, um eine Förderung zu erhalten, den Antrag innerhalb von sechs Monaten nach der Inbetriebnahme der Solaranlage einzureichen – ansonsten besteht keine Möglichkeit, diese Förderung zu erhalten. In der Regel erhalten Verbraucher dort einen Zuschuss von 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Voraussetzung ist außerdem, dass die Anlage bis zu 40 Quadratmeter groß ist. Zusätzlich zu dieser Förderung können sich Verbraucher aber noch weitere finanzielle Mittel sichern. Es sind zusätzlich noch die folgenden Boni möglich:

  • Kombinationsbonus: Dieser wird gewährt, wenn die Solaranlage mit einer Wärmepumpe oder einer Biomasseanlage arbeitet. In diesem Fall wird ein Boni von 500 Euro fällig.
  • Erweiterungsbonus: Wird eine Solarthermieanlage noch um bis zu 40 m2 Kollektorfläche erweitert, gewährt die BAFA weitere 45 Euro pro Quadratmeter.
  • Effizienzbonus: Ist das Gebäude auf dem die solarthermische Anlage montiert wurde besonders effizient gedämmt, wird die Basisförderung eineinhalbfach ausgezahlt.
  • Kesseltauschbonus: Beinhaltet die Solaranlage einen Heizkessel mit Brennwerttechnik wird zusätzlich ein Bonus von 500 Euro ausgezahlt. Bis Ende 2011 betrug dieser sogar noch eine Höhe von 600 Euro.
  • Effiziente Solarkollektorpumpe: Dafür erhalten Verbraucher zusätzlich noch einmal 50 Euro.
  • Innovationsbonus: Diese Art der Förderung kann in einem Neubau ausgezahlt werden. Dazu gilt es sich jedoch genauer zu informieren.

Diese Boni können zwar nicht miteinander, aber mit der Basisförderung kombiniert werden. Genauere Informationen dazu finden sich unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/solarthermie/

 

Förderung durch die KfW-Bankengruppe

Diese Förderung gibt es seit März 2013 und stellt sozusagen eine Kombination zur Basisförderung des BAFA dar. Dabei können Verbraucher zusätzlich zur Basisförderung einen Kredit von 50.000 Euro über die KfW-Bankengruppe pro Wohneinheit aufnehmen. Die Antragstellung für die Kombination aus Förderung von BAFA und KfW muss jedoch vor der Maßnahmenumsetzung erfolgen. Verbraucher erhalten dabei beim Kredit der KfW-Bankengruppe einen Zinssatz von 2,02 Prozent und die Laufzeit beträgt zehn Jahre. Die ersten beiden Jahre sind dabei allerdings tilgungsfrei. Handelt es sich bei der Solaranlage um eine größere Anlage, die mehr als 40 Quadratmeter aufweist, ist sogar ein Kredit von bis zu 75.000 Euro möglich. Wie auch bei der BAfA-Förderung sollten diejenigen, die sich für eine Solaranlage interessieren, jedoch umfassend informieren.

Genauere Informationen dazu finden sich unter: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/Erneuerbare-Energien/F%C3%B6rderratgeber/?kfwmc=VT.Adwords.GewerblicherUmweltschutz2013.ErneuerbareEnergienBRAND.Solar

Da die Preise für die Energieversorgung auch in Zukunft weiter steigen werden, sollten Verbraucher sich ernsthaft Gedanken darum machen, wie diese im eigenen Haushalt die Kosten einschränken können. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die je nach Haushalt sehr sinnvoll sein können!

Fotos: commons.wikimedia.org © Zonk43 (CC0 1.0); commons.wikimedia.org © Sven Dittmar (CC BY-SA 2.5)

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