Fertigrasen verlegen

Bei einem Quadratmeterpreis von rund zwei Euro fiel die Entscheidung leicht: Fertigrasen sollte es sein. Bei fachgerechter Vorbereitung des Bodens lassen sich die Rasenrollen problemlos selbst verlegen und bereits nach zwei Wochen begehen – und unmittelbar nach dem Fertigrasen verlegen sieht die Rasenfläche wie ein jahrelang gepflegter englischer Rasen aus.

Damit der Fertigrasen gut anwächst, sollte der Boden locker und wasserdurchlässig sein. "Schwimmt" der Fertigrasen bei Regen auf dem Unterboden, faulen die Wurzeln und der grüne Teppich färbt sich braun. Daher sollten Sie den Boden vor dem Verlegen des Fertigrasens lockern – durch Zugabe von Sand, Rasenkalk und Startdünger verbessern Sie die Anwachschancen des Fertigrasens zusätzlich.

 

Fertigrasen verlegen: So geht's

Ist der Boden umgegraben (Unkraut, Wurzeln und Steine entfernen!) und gewalzt (Kuhlen einebnen!), schaffen Sie mit Rasenkalk einen rasenfreundlichen pH-Wert am Boden. Praxistipp: Nässen Sie vor dem Verlegen des Fertigrasens den Boden! Denn gerade an sonnigen Tagen, heizt der dunkle Mutterboden schnell auf, was die ungeschützten Wurzeln des Rollrasens verbrennen kann.

Beginnen Sie mit dem Fertigrasen verlegen "in der hintersten Ecke" Ihres Gartens – so vermeiden Sie unnötige Wege über den Rasensoden. Bis der Rasen angewachsen ist, sollten Sie so wenig wie möglich über die Grasnarbe laufen.

Die einzelnen Bahnen werden einfach ausgerollt und fest geklopft. Dicht an dicht verlegt, ergibt sich schnell eine geschlossene Rasenfläche. Abschließend wird der neu verlegte Fertigrasen gewalzt und durchdringend gewässert.

 

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Quelle: selbst ist der Mann

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