Feinsäge von Toom

Feinsäge von Toom
Sieht aus wie eine Feinsäge, ist aber leider nur Blechschrott.

Warum schreibt ein Baumarkt auf ein offensichtlich unbrauchbares Werkzeug auch noch groß seinen Markennamen? Diese Feinsäge – die freilich allenfalls die Attrappe eines solchen Werkzeugs ist – fanden wir im Toom-Verkaufsregal. Wir haben die Feinsäge von Toom "selbst ausprobiert". Unser Ergebins: Diese Feinsäge aus dem Baumarkt ist für uns der "Schrott des Monats".

Eine Feinsäge gehört zur Grundaustattung eines Schreiners, um feine, nicht tief um das Holz eindringende Schnitte zu sägen. Auch im Heimwerkerbereich wird eine solche Säge - eine reine Holzsäge - gebraucht, um alle Arten von geraden Schnitten im Holz anzufertigen. Leider gehört die von uns ausprobierte Säge nicht zu den brauchbaren Werkzeugen eines Heimwerkers, denn trotz Zahnung kann mit dieser Feinsäge aus dem Toom-Baumarkt (UVP 3,99 Euro) nur mit Mühe gesägt werden. Die Ursache für die Fehlfunktion der Feinsäge vom Toom-Baumarkt: Das Blatt hakelt stark. Ein Grund dafür könnte die unterschiedlich stark ausgeprägte Schränkung des Sägeblatts sein. Auch fluchtet das Sägeblatt nicht – vermutlich aufgrund der mangelnden Stabilität der gesamten Feinsäge: Trotz des verstärkten Rückens ist das Blatt der Säge sehr leicht zu biegen. Der recht raue Holzgriff ist zudem zu kurz und daher liegt die Feinsäge schlecht in der Hand des Heimwerkers

Quelle: selbst ist der Mann 3 / 2014

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