Erdbohrer für die Gartenarbeit

Löcher für Blumenzwiebeln, Stauden oder Zaunpfähle werden meist mühsam mit Spaten und Schaufel ausgehoben – und dann werden sie oft auch noch zu groß und schon gar nicht rund. Doch nun lassen sich Löcher mit kleinem Durchmesser bequem mit diesem Hand-Erdbohrer ausheben!

Zwei versetzt angeordnete Klingen aus Stahl sind das Geheimnis des neuen Erdbohrers Quikdrill von Fiskars (www.fiskars.de, ab ca. 54 Euro). Er ermöglicht einfache Bohrungen in drei Größen (Durchmesser 100, 150 und 200 mm) für die unterschiedlichsten Zwecke, z. B. Löcher für Blumenzwiebeln, für Stauden oder junge Bäume, für das Durchmischen des Komposts oder das Vorbereiten von Löchern für Zaunpfähle.

Die neue Konstruktion sorgt dafür, dass sich der Bohrer bei zunehmender Tiefe nicht so leicht verhakt. Wie tief Sie bereits vorgedrungen sind, lässt sich an einer Skala am 110 cm langen Stiel ablesen, maximal möglich sind 60 cm. Der Erdaushub wird mit dem Bohrer nach oben befördert. Dank des großen Griffs lässt sich der Bohrer gut drehen. Alle drei Klingensätze gibt es als Zubehör (ab ca. 18 Euro). Sie lassen sich unproblematisch austauschen, sodass ein Stiel für verschiedene Einsätze ausreicht.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit:
  • Löcher lassen sich problemlos in die Erde drehen
  • Wenig Gewicht, aber Stabilität durch Kombination von glasfaserverstärktem Kunststoff und Stahl

Quelle: selbst ist der Mann

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