Konny Reimann: meine Tipps

Verwandte Inhalte aus diesem Bereich

Wie Sie Ihr Haus selbst vor Einbrechern sichern

Mit einfachen Mitteln können Sie Einbrechern das Leben schwer ... mehr 

Die Polizei gibt Tipps zum Einbruchschutz

Interview mit EKHK Otmar Finkler, dem Leiter des Kriminalkommi... mehr 

Haus im Haus: Wohnraum für zwei Familien

Durch ausgefeilte Grundrisse schuf der Architekt für zwei Fami... mehr 

Kellertür und Kellerfenster gegen Einbruch selbst sichern

Wir zeigen Ihnen, wie sie die besonder gefährdeten Kellerfenst... mehr 

Die neuesten Bau-Anleitungen

Küchenbau aus Porenbeton

Das Material ist leicht und einfach zu bearbeiten: Aus Porenbe... mehr 

Pkw-Stellplatz selbst pflastern

Wenn Ihre Grundstücks-Zufahrt noch nicht gepflastert ist, müss... mehr 

Hochbeet selbst bauen

Höhere Erträge als mit herkömmlichen Beete erzielen Sie mit di... mehr 

Abo

Zeitschriftenabo
Selbst ist der Mann bietet seinen Lesern, was sie im Berufsalltag häufig nicht mehr finden...

Jetzt abonnieren

Die neuesten Forenbeiträge      » jetzt mitmachen

Zum Forum 

Neueste Umfrage

Hat der schwere Winter Schäden an Ihrem Haus/im Garten hinterlassen?

Zur Umfrage

Newsletter und RSS-Feeds

Einbruchschutz: So sichern Sie Ihr Haus vor Dieben

Einbruchschutz: So sichern Sie Ihr Haus vor Dieben

Ein Einbruch bedeutet nicht nur einen materiellen Verlust und Schäden am Haus, sondern belastet auch das persönliche Sicherheitsgefühl der Bewohner. Mit einfachen Mitteln schieben Sie Einbrechern zuverlässig einen Riegel vor.

Materiellen Schaden kann man ersetzen – die psychischen Folgen eines Einbruchs quälen die Opfer langfristig: Der Kriminologe Günther Deegener erforschte, dass 70% aller Einbruchopfer über erhebliche Ängste klagten. Bei 63% traten Schlafstörungen auf, jeweils 47% bekamen Kopfschmerzen oder Magen- und Darmbeschwerden. Mehr Selbstberuhigung als realistische Lagebeurteilung ist der Satz: „Bei mir wird nicht eingebrochen, bei mir gibt es nichts zu holen!“ Denn in der Regel prüfen Einbrecher vor der Tat nicht, ob sich der Einbruch „lohnt“.

Versicherungsschutz überprüfen: Einbruchschäden und Verluste erstattet bei Privatpersonen die Hausratversicherung. Als Richtwert für die Versicherungssumme gelten derzeit 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Eine sogenannte Stehlgut-liste, die den gestohlenen Hausrat aufzählt (die genaue Bezeichnung der Gegenstände genügt, Preisangaben sind nicht erforderlich), muss spätestens drei Wochen nach dem Einbruch bei der Polizei und der Versicherung eintreffen – anderfalls ist der Versicherer nicht zu einer Schadensbegleichung verpflichtet.
Achtung: Lassen Sie für mehr als zwei Monate Ihr Haus unbewohnt, könnte das Ihren Versicherungsschutz gefährden. Längere Abwesenheiten gelten versicherungstechnisch als „gefahrerhöhend“ und müssen der Versicherung gemeldet werden.

Gegen Einbruch kann man sich wehren: Die Erfahrung der Polizei zeigt, dass rund ein Drittel aller Einbruchversuche erfolglos abgebrochen werden. Zusatzschlösser an Türen und Fenstern, Rollläden mit Aufschiebeschutz und selbstverriegelnde Garagentore erschweren den Tätern ihr Handwerk. Anwesenheitssimulationen im Haus schrecken Täter zusätzlich ab.
Völlig verhindern können Sie einen Einbruch so nicht, doch je länger der Täter braucht, um ins Haus zu kommen, desto höher ist für ihn die Gefahr, entdeckt zu werden. Die auch nachträglich montierbaren Zusatzsicherungen „stehlen“ dem Einbrecher wichtige Zeit – und schützen Ihr Haus.

Wichtige Informationen zum Einbruchschutz:

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben.