Kabelkanäle Dekorativer Kabelkanal

Ein Kabelkanal dient der Aufnahme von Elektro-Leitungen (auch Hifi- oder Antennenkabeln). Jedesmal, wenn eine Leitung nachträglich verlegt werden soll, bietet sich der Kabelkanal als unauffällige Aufputz-Lösung an. Kabelkanäler erlauben die die dezente, nachträgliche Installation von Leitungen, ohne dass die Wand aufgestemmt werden muss. Kabelkanäle sind meist aus Kunststoff, ihre Abdeckleiste wird in der Regel einfach aufgeklipst. Mittlerweile hat der sachliche Kabelkanal dekorative Konkurrenz bekommen:. Die Kabeldurchführungen Tamara und Thea passen sich dem Umfeld an.

Der Kabelsalat zwischen wandhängendem Fensehgerät und Lowboard stört das Bild einer aufgeräumten Mediawand. Eine Lösung für diese und ähnliche Problemzonen kommt in Form neuer Klipsprofile aus schlagfestem, extrudiertem Polystyrol von Decosa (www.decosa.de).

Die Profile Tamara (100 mm breit, 25 mm hoch, drei Kanalführungen, ab ca. 16 Euro) und Thea (65 mm breit, 23 mm hoch, ab ca. 14 Euro) sind jeweils 1200 mm lang und mit drei frei positionierbaren Klipsen ausgestattet. Die Profile lassen sich einfach mit der Fein- oder Japansäge auf die gewünschte Länge zuschneiden und auf Wunsch mit Acryllack oder Wandfarbe streichen bzw. mit Tapete bekleben. Die Hartprofile können Sie jederzeit von den Klipsen abnehmen, um weitere Kabel zu verlegen oder zu entfernen. Nur eine Kleinigkeit fehlt: Mit einem zusätzlichen Klips könnten die Profile auch auf Gehrung über Eck montiert werden.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Kabelkanal
  • + Dekorative, stoßfeste und leicht zu verarbeitende Profile
  • + Geeignet für individuelle Gestaltung
  • – Mit drei Klipsen nur linear zu montieren

Quelle: selbst ist der Mann 2 / 2016

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