Wasserentkalkung



  • Da wir sehr kalkhaltiges Wasser haben, interessiere ich mich für eine Entkalkungsmaschine für das gesamte im Haus verwendete Wasser, die auf physikalischer Basis funktioniert (Firma Eckstein). Da die Stiftung Warentest solche Geräte vor einigen JAhren schlecht bewertet hat, frage ich mich, ob die Geräte mittlerweile verbessert wurden. Hat hier jemand Erfahrung und kann Tips geben?



  • Re: Wasserentkalkung
    Nein! Es gibt Geräte die funktionieren, aber nur nach örtlichen Gegebenheiten, mal gut , mal nicht so gut. Einige Geräte bauen zB. sehr gut Verkrustungen in verzinkten Wasserleitungen ab.
    Mehr Infos kannst Du Dir unter
    http//www.freimuth-wassertechnik.de/giewassr.htm
    oder unter http//www.gruenbeck.de (oder com)
    oder unter http//www.bwt-group.com/d/de/
    einholen



  • Re: Re: Wasserentkalkung
    Nicht nur die StiWa ist hier zu ernüchternden Ergebnissen gekommen. Auch Organisationen wie die GWUP haben dazu schon wissenschaftliche Untersuchungen angestellt.
    Es gibt wenige Geräte, die schwache Effekte zeigen, bei denen wiederum niemand sagen kann, auf welchen Wirkprinzipien sie tatsächlich beruhen und ob sie unter allen Einbau- und Installationssituationen reproduzierbar sind. Geräte, die den Versuchsaufbau des entsprechenden DVGW-Merkblatts tatsächlich mit Erfolg passieren, sind im Verhältnis zum gebotenen Effekt nach wie vor sehr teuer. Die angebotenen Erklärungsansätze für die Wirkungsweise sind jedenfalls in der Regel vollkommen unwissenschaftlich, sparen aber nicht mit eindrucksvollem Physiker-Vokabular. Ich will nicht alle Hersteller über einen Kamm scheren, aber es wird zur Verkaufsförderung viel esoterischer Quatsch geredet.
    Alles in allem kann die physikalische Wasseraufbereitung weder in der Wirkung noch vom Preis her im Entferntesten mit bewährten Methoden wie der Umkehrosmose mithalten. Wobei man ehrlicherweise erwähnen muß, daß bei letztere Methode dafür einiges an Wartungsaufwand ins Haus steht.
    Hellhörig sollte bei alldem übrigens auch machen, daß in der Vergangenheit einzelne Fälle bekannt geworden sind, in denen Anbieter von physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen auf Reklamationen wegen erwiesener Wirkungslosigkeit hin die Anlage wieder ausgebaut und zurückgenommen haben - unter der Bedingung, daß sie vom Anwender einen positiven Anwendungsbericht mit der Erlaubnis zur Veröffentlichung erhielten.
    Gruß
    Hans Altmeyer



  • Re: Hartlöten: Warum geht`s nicht?
    Hallo,
    das kann nicht funktionieren,
    der Beweis
    ich habe vor kurzem unseren Geschirrspühler auseinandergenommen.
    Erstaunlich was da für Technik drinn steckt, um das Wasser zu entkalken!
    Wenn es mit einer Spuhle oder einem Magneten gehen würde, Bosch und Miele würden sich den Aufwand sparen.
    Das Einzige, was nachweislich funktioniert, sind Osmosegeräte oder die Ionentauscher auf Salzbasis.( wie im Geschirrspüler eingebaut)
    1500- 2000 Euronen für ein 4 Personenhaushalt werden es wohl werden.
    Guck mal da www.wasserdoktor.de
    Gruß Bert.



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