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Chamberlain Smarte Steuerung macht das Leben leichter

Chamberlain Garagentorantriebe
© Hersteller / Chamberlain

Fernbedienungen, Smartphones, Apps und andere technische Begleiter sind allgegenwärtig – kleine Helfer, die uns das Leben leichter machen und den Alltag versüßen sollen. Das Smartphone gewinnt dabei als zentrale Steuereinheit immer mehr Bedeutung. Damit mit nur einem Endgerät die Bedienung vieler verschiedener Geräte und Anwendungen möglich ist, gibt es Apps. Nicht nur für die neuesten Nachrichten, für Streaming-Dienste oder das Sudoku-Spiel gibt es diese kleinen Computerprogramme – immer mehr Haustechnik lässt sich per App steuern: von der Heizung bis zum Garagentor!

Unter dem Schlagwort intelligentes Wohnen oder Smart Home schreitet die Vernetzung unserer Haustechnik immer weiter voran: Hoher Bedienkomfort und dir Raum- und zeitunabhängige Steuerung sind die größten Vorteile der neuen Technologie. Aber warum sollte man neben den Rollläden, der Heizung und dem Rasenmäh-Roboter auch noch den Garagentorantrieb per Handy-App steuern? Dafür gibt es gute Gründe, die Ihnen ein Plus an Komfort bieten aber auch ganz handfest den Einbruchschutz Ihres Hauses verbessern helfen.

 

Ein elektrischer Garagentorantrieb ermöglicht, bequem aus dem Auto heraus das Garagentor zu öffnen und zu schließen – ohne lästige Aussteigen! Gerade bei Regen und Schnee weiß man diese Funktion zu schätzen. Mit der myQ-App von Chamberlain steuern Sie Ihr Garagentor fortan mit Ihrem Smartphone: Ist die App auf mehreren Endgeräten (Smartphone, Tablet oder PC) installiert, funktioniert jedes wie ein eigener Handsender – ideal für Haushalte, in denen mehrere Familienmitglieder regelmäßig Zutritt zur Garage benötigen.

Auch in Abwesenheit können Sie mit der App von Chamberlain das Garagentor öffnen – etwa, wenn der Nachwuchs einmal ohne Hausschlüssel unterwegs ist oder wenn Sie den Termin mit dem Getränkelieferanten vergessen haben. Mit myQ können Sie jederzeit auf Ihrem Smartphone komtrollieren, ob das Garagentor gerade offen oder geschlossen ist. Mit den Smart Home Optionen von Chamberlain schaffen Sie sich ein vernetztes, sicheres und komfortables Zuhause zum Wohlfühlen.

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Barrierefreiheit dank Smart Home

Wenn im Alter die Kräfte nachlassen, freut man sich über jede kleine Hilfe im Alltag: Ein elektrischer Garagentorantrieb kann die eigene Selbstständigkeit bis ins hohe Alter sichern. Denn gerade das Auto ist dann der Schlüssel zur Mobilität. Daher sollte auch die Garage möglichst barrierearm ausgestattet sein. Elektrische Torantriebe, die sich einfach über das vertraute Handy-Display steuern lassen, bieten hier älteren Personen – aber auch Familien mit Kindern oder Menschen mit Handicap – mehr Komfort im Alltag.

Chamberlain Garagentorantriebe
© Hersteller / Chamberlain

Oft haben ältere Menschen auch ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis: Die Angst vor Einbrechern können Sie mildern, wenn Sie rechtzeitig in den Einbruchschutz rund um Ihr Haus investieren. Zusatzsicherungen an Fenstern und Terrassentüren sind heute schon weit verbreitet, aber an die Garage als Eintrittspforte für DIebe denken die wenigesten – das ist fahrlässig!

Elektrische Garagentorantriebe, zum Beispiel von Chamberlain, verfügen über integrierte, selbsthemmende Getriebe. Zum unberechtigten Öffnen wären rohe Gewalt, ein enormer Kraftaufwand und vor allem Zeit erforderlich. Diese vorbeugenden Maßnahmen sind laut Polizei besonders effektiv, denn über 40 Prozent der Einbruchsversuche werden abgebrochen, wenn ein Zugang nicht oder nur mit viel Aufwand möglich ist!

 

Mehr Fördermittel für Barrierereduzierung und Einbruchschutz

Wer seinen Einbruchschutz verbessern oder schon jetzt fürs Alter vorsorgen will, kann bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) um Unterstützung nachfragen. Mit dem Förderprogramm 455 – Altersgerecht Umbauen bezuschusst die KfW Maßnahmen für mehr Wohnkomfort und Einbruchschutz, das Programm 159 bietet einen Kredit für alle, die barrierereduzierend und einbruchsichernd umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen wollen. Um die finanzielle Unterstützung der KfW in Anspruch nehmen zu können, wenden sich Modernisierer an ihre Hausbank.

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Im Sommer, wenn alle Nachbarn im Urlaub sind, scheinen manche Wohngegenden geradezu verwaist: Für Einbrecher ideale Bedingungen, um ungestört auf...

Praxistipp: Schnell sein lohnt sich! Förderungen für beide baulichen Maßnahmen waren 2016 derart gefragt, dass die Mittel bereits im dritten Quartal vollständig aufgebraucht waren. Infolgedessen erhöht das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Zuschüsse für den Einbruchschutz auf 50 Mio. EUR (von 10 Mio. Euro) und für die Barrierereduzierung auf 75 Mio. EUR (49 Mio. Euro).

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