Blitzschutz: Erdung bietet Überspannungsschutz

Blitzschutz: Erdung bietet Überspannungsschutz
Rund 2,5 Millionen blitzt es am Himmel über Deutschland pro Jahr.

Blitze können immense Schäden im Haus anrichten – auch wenn sie nicht direkt einschlagen! Ein guter Blitzschutz ist daher ratsam. Ein Blitzableiter schafft die Erdung des Hauses und dient so dem Überspannungsschutz.

In der Zeit von Mai bis September blitzt es fünfmal häufiger als im Winter. Rund 2,5 Mio. Blitze werden in Deutschland pro Jahr gezählt. Der Schaden, der Hausbesitzern dadurch entsteht, beläuft sich auf mehrere hundert Millionen Euro jährlich.

„Der einzig wirksame Schutz ist eine fachgerecht installierte Blitzschutz-Anlage“, so Hartmut Zander von der Initiative Elektro+. „Denn schlägt ein Blitz in ein Haus ohne Blitzschutz ein, entlädt sich unkontrolliert die enorme Blitzenergie, wodurch erhebliche Brandgefahr entsteht.

 

Blitzableiter: Blitzschutz dank Erdung

Eine Blitzschutz-Anlage am Gebäude kann also Leben retten.“ Das Gerücht, Blitzableiter würden Blitze erst recht anziehen, ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Selbst wenn der Blitz in der näheren Umgebung einschlägt, kann durch hohe elektrische Spannung und Strom enormer Schaden im Haus, an der elektrischen Anlage und den elektronischen Geräten entstehen.

Fazit: Ein Blitzschutzsystem, bestehend aus äußerem- und innerem Blitzschutz, leitet die Energie kontrolliert in die Erde ab (sichere Erdung der Blitzenergie) und gleicht Überspannungen aus (wirksamer Überspannungsschutz ist wichtig für empfindliche Elektronikgeräte wie Fernseher oder Computer) . Die Installation ist also dringend anzuraten.

Quelle: selbst ist der Mann 9 / 2012

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