Baumschnitt häckseln

Zweige, Äste, Stängel, Staudenreste oder auch Tannenzweige: Häcksler sind da wenig wählerisch und schlucken fast alles, was sie den Gartenhäckslern vorwerfen. Holz sollte aber die vom Hersteller empfohlene maximale Dicke nicht überschreiten. Die Anleitung zeigt, wie Sie ihren Baumschnitt häckseln und sinnvoll im Garten verwerten.

Unermüdlich ziehen sich die Häcksler einen Ast nach dem anderen rein und spucken sie als handliche Häcksel wieder aus. Man muss nur stetig für Nachschub sorgen und die Maschinen füttern. Ein ganzer Asthaufen hat danach bequem in einer Schubkarre Platz. Im Gegensatz zu anderen Motorgeräten gibt es bei Gartenhäckslern keinen adäquaten Ersatz, es sei denn, man möchte Äste und Zweige mit der Gartenschere zerschnippeln und dann entsorgen. Über 150 kg frische Äste vertilgt ein Häcksler pro Stunde.

 

Baumschnitt mit dem Häcksler zerkleinern

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Erfolgreiches Häckseln beginnt mit einer ebenen Fläche, damit der Gartenhäcksler auch bei Dauerbetrieb standfest bleibt. Muten sie einem Häcksler nicht zu viel auf einmal zu, denn wenn er gemästet wird, kann er mit Verstopfungen reagieren. Sie können aber am Motorengeräusch erkennen, wann ein Messerstillstand droht: Wird der Motor leiser und somit langsamer, deutet das auf eine bevorstehende Verstopfung hin. Dann warten sie, bis alle Zweige im Trichter verarbeitet sind und legen dann erst nach!

 

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Fotos: Thomas Heß

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