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Trockenbau
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selbst ausprobiert: Wohnfertige Trennwand

redakteur
Lupeselbst ausprobiert: Wohnfertige Trennwand
Zug um Zug! Die weißen Kunststoffbänder (Zips) sorgen für Fixierung und Anpressdruck der Platten.

Kein Verspachteln, kein Verputzen, kein Tapezieren – dieses Gipsplatten-System mit wohnfertiger Oberfläche soll den Trockenbau deutlich vereinfachen.

Der letzte Schliff besteht bei diesem Plattensystem darin, die sogenannten Zips an der zweiten Sollbruchstelle abzureißen – dann ist die Trennwand vollendet. Schrauben und mithin -köpfe zum Verspachteln gibt es nicht, die Platten werden an ein Metallständerwerk geklebt und mit den genannten Zips fixiert.

Behilflich dabei sind die blauen Caps und ein Schraubendreher. Alles einfach, alles bestens also? Ein klares Jein. Der Aufbau eines Raumteilers oder einer leichten Trennwand ist damit in der Tat sehr einfach und sauber. Da Nacharbeiten entfallen, geht es auch sehr schnell.

Nicht für Raumhöhen über 2,58 Meter nutzbar

Man muss nur berücksichtigen, dass die Platten 2,58 m lang sind und somit für höhere Räume nicht taugen – vor allem aus optischen Gründen kann man nicht einfach etwas anstückeln. Des Weiteren bleiben die Fugen zwischen den Platten sichtbar. Schlussendlich der Kostenpunkt: ca. 75 Euro/m² bei zweiseitiger Beplankung. Infos: www.knauf-perfectwall.de.

Das "selbst ausprobiert"-Fazit: Wohnfertige Trennwand von Knauf

+ Super Idee
+ Einfach, schnell und sauber zu montieren
Einsatzbereich eingeschränkt und: Die Vorteile der Vorfertigung muss man bezahlen!


Hersteller: Knauf

 
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