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Deckenverkleidung mit Paneelen und Bauplatten

redakteur
LupeDeckenverkleidung mit Paneelen und Bauplatten

Es gibt viele Gründe, eine Decke zu verkleiden. Und es gibt viele Möglichkeiten: Wir zeigen fünf Varianten mit unterschiedlichen Materialien, vom MDF-Paneel bis zur Gipskartonplatte. Außerdem: Einbau von Deckenleuchten und Dämmung.

Der Putz kommt Ihnen entgegen, klaffende Löcher starren Sie an, und obendrein liegt die Decke so hoch, dass es ewig dauert, bis der Raum aufgeheizt ist. Drei gute Gründe, die Decke abzuhängen und zu verkleiden. Es reicht aber auch schon loser Putz, um eine Deckenverkleidung ratsam erscheinen zu lassen. Denn eine Decke neu zu verputzen, verlangt enorm viel Geschick. Genau davon ist bei der Deckenverkleidung weit weniger erforderlich.

Dennoch gibt es Unterschiede, je nachdem, welches Material man verbaut. Paneele haben den Vorteil, dass sie sich relativ einfach mit Hilfe von Klammern an eine Lattung schrauben oder tackern lassen. Danach hat man gleich eine fertige Oberfläche. Manch einer mag aber die mehr oder weniger großen Fugen zwischen den Paneelbrettern nicht. Dafür bietet z. B. der Hersteller, dessen Deckenpaneele Sie hier sehen, auch Produkte ohne sichtbare Fugen an.Verwendet man Zement- oder Gipsbauplatten zur Deckenverkleidung, ist das Gegenteil der Fall: Hier verbleibt stets eine Fuge zwischen den Platten, die man verspachteln muss. Danach muss noch tapeziert oder direkt gestrichen werden. Das kostet Zeit, ist aber preiswert.

Wer weniger mit unansehnlichen, sondern vielmehr mit langweiligen Decken zu kämpfen hat, dem stehen Stuckdekore aus Hartschaum zur Wahl – einfacher lässt sich eine Decke nicht verzieren.

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