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Als Klassiker der Auslegeware erlebt der Teppichboden gerade ein Revival: Dank hochfloriger, flauschiger Teppiche zieht eine neue Behaglichkeit in unsere Schlafzimmer ein. Auch der Teppichboden im Kinderzimmer findet immer noch Befürworter. Neue Fasern machen den Teppich auch für Allergiker wieder zu einem interessanten Bodenbelag. Weiteres Plus: Auch ohne Kleben lässt sich heute ein Teppichboden verlegen!
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Teppich reinigen, flicken

sonderheft
LupeTeppich reinigen und ausbessern
Damit der Teppichboden lange gut aussieht, ist regelmäßige Reinigung wichtig.

Foto: Max Bahr

Teppiche kann man zum Reinigen wegbringen. Teppichboden müssen Sie selbst reinigen, denn er ist leider nicht mobil. Wer eine robuste Qualität gewählt hat und losen Schmutz regelmäßig absaugt, hat bei  Pflege und Reinigung des Teppichbodens nicht mehr viel zu tun.

Schützen Sie Ihren Teppichboden von Anfang an vor Beschädigungen: Grundsätzlich sollte Teppichboden nicht geknickt werden, der Transport macht es manchmal aber nötig. Sorgen Sie in einem solchen Fall dafür, dass der Teppich nur ganz kurze Zeit gefaltet bleibt, und legen Sie ihn zu Hause sofort aus. So können störende Knicke gar nicht erst entstehen. Haben sich doch Falten gebildet, lassen Sie den Bodenbelag einfach über Nacht liegen. Spätestens nach ein paar Tagen verschwinden die unschönen Knicke wieder.

Fugen ausbessern

Durch ungenaues Messen oder unsauberes Zuschneiden des Teppichs können schnell Lücken zur Wand hin entstehen. Fußleisten verdecken zumindest sehr schmale Fugen. Sichtbare Stellen sollten Sie allerdings aus optischen Gründen ausbessern. Schneiden Sie ganz dünne Streifen zu und kleben Sie diese in die Lücken. Zum Befestigen eignet sich ein spezieller Teppichkleber aus der Tube.

Wachsflecken und Druckstellen

Hinterlassen Kerzenwachs oder eine weggeschobene Kommode Spuren im Teppich, hilft Bügeln. Das Wachs kann man vorsichtig mit dem Messer abkratzen. Nun Löschpapier darauf legen und mit geringer Hitze darüber bügeln. Das Papier saugt das flüssig werdende Wachs auf. Bei Möbelabdrücken ein feuchtes Leinentuch über der Stelle ausbreiten und ebenfalls mit schwacher Hitze bügeln. Durch die Wärme richten sich die Fasern auf.

Achtung: Vorsicht bei Kunststofffasern – sie können schmelzen! Niemals direkt mit dem bügeleisen auf den Teppich!


 
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