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Trink- und Abwasserleitungen

Trink- und Abwasserleitungen



Trink- und Abwasserleitungen kann man heute gut selbst verlegen. Für manche Systeme braucht man noch nicht einmal Werkzeug: Anschlüsse und Verbindungen werden einfach nur zusammengesteckt. Doch gänzlich ohne Fachmann geht es nicht – was Sie selbst machen können, zeigen wir Ihnen hier ...

Nicht alles darf der Eigenheimbesitzer selbst anpacken. So wird zum Beispiel der Hausanschluss vom zuständigen Wasserversorgungsunternehmen installiert. Im Altbau in der Regel nicht nötig, da die Verbindung mit dem öffentlichen Netz schon lange vorhanden sein wird. Den Anschluss von Leitungen an den Wasserzähler darf ebenfalls nur ein Fachmann vom Wasserwerk durchführen. Die Rohrverlegung kann man aber selbst in die Hand nehmen.

Wasser marsch! Trink- und AbwasserleitungenDas Trinkwassernetz im Mehrfamilienhaus

Einzelanbindung (Situation dargestellt im Dachgeschoss)

Hier wird jede Armatur separat mit Wasser versorgt (bei der Grafik rechts vom Verteiler
aus: roter bzw. blauer Kasten). Vorteile: schnelle Rohrverlegung, Rohre austauschbar
und nachträglich leicht erweiterbar, kaum Druckverluste

Strangleitung (Situation dargestellt im Erdgeschoss)

Die Verteilung des Wassers erfolgt hier über einen Strang, das heißt, jede Armatur
wird über dieselbe Leitung versorgt, ob von einem Verteiler aus oder direkt von der Heizungsanlage. Vorteil: Man benötigt weniger Rohr. Nachteil: höhere Druckverluste.

Ringleitung (Situation nicht in Grafik dargestellt)

Hier wird jede Armatur von zwei Seiten versorgt. Vorteile: hoher Volumenstrom und mithin geringe Druckverluste, kein Stagnationswasser bei selten benutzten Entnahmestellen

Mehr zum Thema Trink- und Abwasserleitungen,
lesen sie hier: Das Trinkwassernetz

Wie Sie Trinkwasserleitungen selbst verlegen, zeigen wir Ihnen
Schritt für Schritt hier: Das Trinkwassernetz: Leitungen selbst installieren

Mehr zum Thema Trink- und Abwasserleitungen,
lesen sie hier: Das Abwassernetz

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