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Kältelecks aufspüren: Detektor im Test

redakteur
LupeEnergiespar-Detektor im Test

Für Technikverliebte genau das Richtige: Kältelecks mittels elektronischem Messgerät aufspüren. Dieser handliche Detektor macht Wärmebrücken sichtbar und zeigt, wo Ihr Haus einen Wärmeverlust hat.

Energieverluste sind ärgerlich. Möchte man wissen, welche Stellen in der Haushülle undicht sind, kann man aufmerksam mit Hand und Gefühl plus Bausachverstand sein Haus ablaufen – das kostet nichts.

Oder aber man kauft sich für rund 50 Euro den neuen Energiespar-Detektor TLD100 von Black & Decker. Damit lassen sich Undichtigkeiten exakt ausfindig machen. Hilfreich ist es allerdings, ansatzweise die undichten Stellen mit der Kältebrücke zu erahnen, denn ein großflächiges Abscannen ist zeitintensiv.

Der Energiespar-Detektor funktioniert gut

Zur Bauanleitung

Dem Gerät und seiner Funktionsweise kann man aber nichts vorwerfen: Zunächst wird die Referenztemperatur per Knopfdruck festgelegt (z. B. Zimmertemperatur), dann der LED-Zielpunkt des Temperatur-Detektors auf die fragliche Stelle gerichtet (Messfelddurchmesser = 6 : 1; d. h. bei 60 cm Abstand wird ein Bereich von 10 cm Durchmesser gescannt). In weniger als einer Sekunde zeigt das LCD-Display die Temperaturdifferenz an und über eine Farbanzeige sieht man, ob ein Wärme- (rot) oder Kälteleck (blau) vorliegt. Bleibt die Anzeige grün, entspricht die Messung der Referenztemperatur.

Black & Decker TLD100-XJ Energiespar-Detektor 9V mit LCD-Display und LED-Signallicht


 
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