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Schornsteinfeger berät beim Kaminkauf

Ärger wegen eines qualmenden Kamin- oder Kachelofens – Stichwort „Feinstaub“? Geeignete Maßnahmen können schon vor Inbetriebnahme einer Feuerstätte verhindern, dass zu hohe Emissionswerte entstehen. Eine Beratung durch den Schornsteinfeger ist in diesem Zusammenhang empfehlenswert.
Der Schornsteinfeger informiert über die Inbetriebnahme eines Kaminofens, die Verbrennungsluftversorgung und die erforderliche Abgasstrecke. Des Weiteren gibt der Mann in Schwarz wertvolle Tipps zum Umgang mit dem Brennholz. So darf beispielsweise nur trockenes, unbehandeltes Scheitholz mit einer Restfeuchte von maximal 20 Prozent verbrannt werden.
Ein Beratungsgespräch mit dem Schornsteinfeger ist aber auch schon vor dem Kauf einer Feuerstätte sinnvoll. Außer auf eine angemessenen Heizleistung (hier wird häufig zu großzügig dimensioniert) sollte man auf geprüfte Produkte achten, die etwa mit dem „EFA-Qualitätssiegel“, „DIN-plus“ oder dem „Blauen Engel“ gekennzeichnet sind. Sie werden im Hinblick auf die Qualität sowie den Schadstoffausstoß strengen Kontrollen unterzogen, so dass die Umweltbelastung so gering wie möglich gehalten wird. Praxistipp: Fragen Sie Ihren Schornsteinfeger – er berät Sie fachkundig und neutral.














