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Wie funktionieren ... Wärmeschutzfenster?
High Tech mit Durchblick: Moderne Isolierglas-Fensterrahmen bieten ausgeklügelte Konstruktionen mit mehrfach gegen Wärmeverluste abgedichteten Ebenen. Beim Kauf von neuen Wärmeschutzfenstern ist der U-Wert die wichtigste Kenngröße.
Dieser U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch einen Quadratmeter Fenster fließt, wenn es draußen ein Grad kälter ist als drinnen. Es gilt: Je niedriger der U-Wert, desto besser schützt das Isolierglasfenster vor Wärmeverlusten. Der U-Wert wird angegeben in W/m2K (Watt pro Quadratmeter Kelvin). Sowohl beim Glas als auch beim Rahmen des Isolierglasfensters ist auf den Wärmeschutz zu achten, damit Sie Ihr Geld nicht verheizen. Frühere Einfachverglasungen erreichten einen U-Wert von 5,8 W/m2K, modernes Wärmeschutzglas 1,1 W/m2K.
In den vergangenen Jahren optimierten die Wärmeschutzglas-Hersteller den Aufbau der Rahmenkonstruktionen ihrer Isolierglasfenster. Massives Holz dämmt von Natur aus gut. In Kunststoffrahmen entscheiden die luftgefüllten Kammern über die Dämmwirkung. Auch Aluminiumrahmen setzten sich in den vergangenen Jahren durch. Innerer und äußerer Rahmen sind hier durch Kunststoffstege thermisch getrennt, die Kälte wird nicht weitergeleitet. Ein gutes Team bilden Materialkombinationen aus Holz und Aluminium: Innen überzeugt die warme Holzoptik, draußen trotzt der Alurahmen Wind und Wetter.















