history back
ANZEIGE
Das Neueste auf SELBST.de
Bauen & Renovieren
Garten & Balkon
Wohnen & Deko
Hobby & Freizeit
Möbel & Holz
Test & Technik
ANZEIGE
ANZEIGE
Wir helfen bei Ihrem Umzug!
Zum UmzugsratgeberDer große Ratgeber zum Thema Umzug »

Werben Sie einen neuen Leser und erhalten Sie eine unserer attraktiven Prämien.

Zum Abo »
Werkzeuge und Zubehör im Test

Bauanleitung zum aktuellen Bauplan

Unser Bauplan hat's in sich: Jetzt bauen wir eine Wasser-, im ... mehr »


Test: Rasenmähroboter

Zehn Rasenmähroboter mussten sich im Test-Garten und auf dem T... mehr »


Test: Unkrautstecher

Jetzt geht es Löwenzahn und Disteln an den Kragen: Wir haben 1... mehr »


Alle Tests »
Zu den Kommentaren (0)

Haussanierung: Richtige Reihenfolge für die Renovierung

redakteur
LupeHaussanierung: Richtige Reihenfolge für die Renovierung

Was soll bei einer Bestandsimmobilie zuerst saniert werden? Die Frage stellen sich viele Hauseigentümer, wenn die ersten Sanierungsarbeiten fällig werden. Welche Reihenfolge der Arbeiten verspricht die größten Einsparungen – bei Arbeitslohn wie Energiekosten.

In der Regel führen 6 Schritte zum Ziel: Dachdämmung, Außenwanddämmung, Kellerdeckendämmung, neue Fenster mit Wärmeschutzverglasung, Brennwertkessel oder erneuerbare Energien, Solaranlage für die Warmwasserbereitung. Doch spielt die richtige Reihenfolge im Zuge einer Gebäudesanierung heute keine so große Rolle mehr wie noch vor wenigen Jahren.

Gerade in Sachen Heizung ist eine früher gefürchtete Überdimensionierung kein Thema mehr. Heutige Kessel sind kompakt und mit 10 cm Dämmung versehen, regeln sich nach der Außentemperatur, stellen sich bei fehlender Wärmeabfrage aus dem Haus auch ab, arbeiten meist bei 30-50 °C Kesseltemperatur und nutzen die im Abgas enthaltene Energie (Brennwertkessel). Der Energieexperte Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion, meint: „Bei solch geringen Kesselverlusten ist die Größe keine Frage mehr. Wer ein Einfamilienhaus mit etwa 8 kW Wärmebedarf besitzt, muss ohnehin einen Kessel mit 11-18 kW einbauen, damit dieser einen gewissen Komfort bei der Warmwasserbereitung bietet. Statt der Frage „Kessel oder Dämmung – was zuerst?“ schlage ich ein biblisches Prinzip vor: „Ein Jegliches hat seine Zeit“. Wenn der Kessel kaputt geht, wird der Kessel erneuert und wenn ein Bauteil instand gesetzt werden muss, verbessert man dessen Wärmeschutz. Damit ist auf einfache Weise der Weg jedes Hauses zum Energiesparhaus vorgezeichnet“.


 
×
Warum möchten Sie diesen Beitrag melden?
Danke für Ihre Nachricht. Wir werden den Beitrag prüfen und ggf. löschen.
Schließen
Kommentare
Kommentar hinzufügen
Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben.