history back
ANZEIGE
Das Neueste auf SELBST.de
Bauen & Renovieren
Garten & Balkon
Wohnen & Deko
Hobby & Freizeit
Möbel & Holz
Test & Technik
ANZEIGE
Die neuesten Forenbeiträge
ANZEIGE
Wir helfen bei Ihrem Umzug!
Zum UmzugsratgeberDer große Ratgeber zum Thema Umzug »

Werben Sie einen neuen Leser und erhalten Sie eine unserer attraktiven Prämien.

Zum Abo »
Werkzeuge und Zubehör im Test

Bauanleitung zum aktuellen Bauplan

Unser Bauplan hat's in sich: Jetzt bauen wir eine Wasser-, im ... mehr »


Test: Rasenmähroboter

Zehn Rasenmähroboter mussten sich im Test-Garten und auf dem T... mehr »


Test: Unkrautstecher

Jetzt geht es Löwenzahn und Disteln an den Kragen: Wir haben 1... mehr »


Alle Tests »
Zu den Kommentaren (0)

Wärmedämmung: Klinkerfassade nachträglich dämmen

redakteur
LupeWärmedämmung: Klinkerfassade nachträglich dämmen

Klinkerfassaden sind robust und boten wegen der zweischaligen Bauweise bereits in den 1980er Jahren einen relativ hohen energetischen Standard. Doch mit modernen wärmegedämmten Neubauten können es die hinterlüfteten Fassaden aus Klinkerstein nicht aufnehmen. Wärmedämmverbundsysteme sind hier keine Option. Doch auch Hausbesitzer mit Klinkerfassaden können ihre Häuser nachträglich dämmen.

Wenn die Gebäudehülle aus zweischaligem Mauerwerk besteht, ist der luftdurchströmte Hohlraum zwischen Wand und Sichtfassade häufig der energetische Schwachpunkt – aber auch der perfekte Lösungsansatz. Effizient und schnell kann er mit hoch wärmedämmendem Granulat (wie z. B. „Fillrock KD“ von Rockwool) gefüllt werden. Für die innovative Einblastechnik werden lediglich kleine, kaum wahrnehmbare Löcher in die Fugen der Klinkerfassade gebohrt. Durch diese bläst der zertifizierte Fachbetrieb mittels Schlauch und Düse nichtbrennbare Steinwolle-Flocken mit Hochdruck in den Hohlraum. Hier verkrallen sich die Flocken ineinander, werden durch den hohen Luftdruck beim Einfüllen verdichtet und so zu einer festen „Dämmplatte“ gepresst. Ein späteres Zusammensacken und das Entstehen von neuen „Luftlöchern“ in der Fassadenkonstruktion ist damit ausgeschlossen. 


In der Regel lässt sich mit der Einblasdämmung ein komplettes Einfamilienhaus innerhalb nur eines Tages nachträglich dämmen – ohne nennenswerten Lärm und Schmutz. Danach werden je nach Hohlraumbreite und damit möglicher Dämmstoffdicke zwischen 7,9 und 10,6 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr eingespart. Auch der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) der Gebäudehülle verbessert sich deutlich.

Foto: Rockwool/HLC


 
×
Warum möchten Sie diesen Beitrag melden?
Danke für Ihre Nachricht. Wir werden den Beitrag prüfen und ggf. löschen.
Schließen
Kommentare
Kommentar hinzufügen
Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben.