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Sicherheit durch Bewegungsmelder

redakteur
LupeSicherheit durch Bewegungsmelder
In Treppenhäusern bieten Bewegungsmelder ein Plus an Sicherheit.

Bewegungsmelder können Gefahrensituationen durch Stolpern und Sturz im Dunkeln verhindern. Gerade im Keller oder in Durchgangsräumen wie Flur und Treppenhaus sind sie deshalb empfehlenswert.

Oft fehlt an diesen Stellen nämlich die freie Hand, um den Lichtschalter zu betätigen, wenn beispielsweise Einkaufstüten oder ein voller Wäschekorb getragen werden. Auch beim nächtlichen Gang zur Toilette entfällt die Suche nach dem Schalter.

Und wie funktionieren Bewegungsmelder?

Sie schalten das Licht automatisch ein, wenn sie eine Veränderung des infraroten Wärmebildes aufgrund von Bewegung in ihrem Erfassungsbereich erkennen – und schalten es nach einer einstellbaren Zeit selbstständig wieder aus. Präsenzmelder sind noch effektiver und praktischer als Bewegungsmelder. Ihre Sensoren sind um ein Vielfaches empfindlicher und reagieren auf minimale Bewegungen, wie das Umblättern einer Zeitschrift oder das Arbeiten am Laptop. Daher sind sie die richtige Wahl für Arbeitszimmer, Bad, WC und Küche. „Außerdem registrieren Bewegungs- und Präsenzmelder die Umgebungshelligkeit“, sagt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. „Gibt es noch ausreichend Tageslicht, bleibt das elektrische Licht aus.“ Für den Einsatz im Freien oder im Badezimmer bieten viele Hersteller ihre Bewegungs- und Präsenzmelder mit Feuchtigkeitsschutz an.


 
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