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Dachausbau mit Dämmplatten

Hochdämmend und vor allem extrem dicht sind diese Dämmelemente aus Hartschaumplatte mit aufkaschierter OSB-Decklage. Ideal zum Dämmen der obersten Geschossdecke … gute Dämmwerte und trittfester Belag in nur einem Arbeitsgang.
Oberste Geschossdecken mit Verbundelementen zu dämmen hat den Vorteil, eine sehr stabile und belastbare Oberfläche zu erhalten. Im Fall der Uni-Loft-Elemente garantieren das eine OSB-, eine Span- oder eine Melaminharz beschichtete Spanplatte. Der Clou dieser Elemente liegt allerdings in der Verbindung untereinander. So weisen die Hartschaumplatten der Wärmeleitfähigkeitsgruppe 032 (je niedriger, desto besser – Holzfaserdämmung hat hier meist nur 040) ein doppeltes Nut-Feder-System auf, die verklebte Abdeckplatte eine weitere Nut und Feder. Die Verbindung wird deshalb besonders dicht. Auf luftdurchlässigen Holzbalkendecken sorgt dafür auch eine untergelegte Dampfbremse beim Dämmen des Dachgeschosses.
Verlegung der Dämmplatten
Die Dachbodendämmelemente werden einfach zusammengesteckt. Die Nut und Feder an der Holzwerkstoffplattenseite mit wasserfestem UNI-Spezial-Montageleim verkleben. Es empfiehlt sich, die Reihen versetzt zueinander zu verlegen, ohne Kreuzfugen! Durch das dreifache Nut- und Federsystem wird eine optimale Dichtheit erzielt.
Infos: www. kingspan-unidek.de
Rechtslage: Energieeinsparverordnung
Schon gewusst? Diejenigen, die ab Februar 2002 in ihrem Haus wohnen, hätten bis Ende 2011 die oberste Geschossdecke dämmen müssen, wenn der Dachraum nicht zu Wohnraum ausgebaut wird, aber an beheizte Räume grenzt. Wer demnächst einzieht, hat eine Schonfrist von zwei Jahren. Die nötige Dämmdicke hängt vom Aufbau der vorhandenen Decke und vom verwendeten Material ab. In der Regel reichen ca. 15 cm.
















