Barbarazweige

Barbarazweige

Nach altem Brauch werden am Ehrentag der Heiligen Barbara am 4. Dezember (dem Barbaratag) frisch geschnittene Zweige von Weide, Forsythie, Kirsche, Apfel, Hasel oder anderen Obstbäumen in eine Vase gestellt. Erblühen die Barbarazweige zum Weihnachtsfest, soll das Glück fürs nächste Jahr bedeuten. Wenn Sie ein paar Tipps befolgen, erhöht sich die Chance auf Ihr Blüten-Glück zu den Weihnachtsfeiertagen.

Nach der christlichen Überlieferung blieb ein Zweig im Mantel der heiligen Barbara hängen, als diese ins Gefängnis verbracht wurde. Dort stellte sie den Zweig ins Wasser. Am Tag ihres Todesurteils erblühte der Barbarazweig in ihrer Zelle.

 

Barbarazweige für die Vase
Barbarazweige schneiden

Suchen Sie rechtzeitig im Garten nach geeigneten Trieben, die bereits eine gesunde Knospenbildung zeigen. Hat es in dieser Saison noch nicht gefroren, sollten Sie die Zweige für eine Nacht in die Tiefkühltruhe legen, um der Pflanze ihre Winterliche Vegetationspause vorzugaukeln – so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Barbarazweige zu Weihnachten blühen.

Stellen Sie die Barbarazweige dann am 4. Dezember in eine Vase mit zimmerwarmen Wasser an einen nicht zu warmen Ort. Praxistipp: Besprühen Sie den Barbarazweig regelmäßig mit der Pflanzenspritze. So beugen Sie dem Austrocknen der Zweige wegen zu trockener Heizungsluft vor.

Fotos: Thomas Max Müller/pixelio.de, Helmut Blum/pixelio.de

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